hydrantenfritz
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Vielleich noch eine Ergänzung zu Blocher, nach dem Abgang als Bundesrat...
Im Jahr 2020 forderte Alt-Bundesrat Christoph Blocher rückwirkend rund 2,7 Millionen Franken an Bundesrats-Ruhegehältern für die Jahre 2008 bis 2020 zurück, auf die er nach seiner Abwahl 2007 zunächst verzichtet hatte. Die Finanzdelegation (FinDel) des Parlaments legte jedoch ein Veto gegen diese Nachzahlung ein, da sie die Rückwirkung als unzulässig ansah. [1, 2]
Schlussendlich hat er das Geld erhalten....!!! 1.1 Mill.
Denke es reicht, wenn ich es versuche zu umschreiben....
Blocher +Co. sind SVP Hardliner...also sehr rechte Ecke...weitab von einer sozialverträglichen Mitte.
Er versucht immer die Position des "Büezers" zu vertreten. Denke zwischenzeitlich sind viele Bürger dem mehrfachen Milliardär "Ems-Chemie" auf die Schliche gekommen.
Dicke Lippe...und nichts dahinter. Immer darauf aus sich und seine "Dynastie" zu bereichern.
Blocher (Familie) – Wikipedia
Magdalena Martullo-Blocher – Wikipedia
Im Jahr 2020 forderte Alt-Bundesrat Christoph Blocher rückwirkend rund 2,7 Millionen Franken an Bundesrats-Ruhegehältern für die Jahre 2008 bis 2020 zurück, auf die er nach seiner Abwahl 2007 zunächst verzichtet hatte. Die Finanzdelegation (FinDel) des Parlaments legte jedoch ein Veto gegen diese Nachzahlung ein, da sie die Rückwirkung als unzulässig ansah. [1, 2]
- Rentenrückforderung: Nach seiner Abwahl 2007 verzichtete Blocher auf die jährliche Rente von ca. 225'000 Franken. Im Jahr 2020 forderte er diese für die vergangenen 12 Jahre in Summe zurück.
- Veto der Finanzdelegation: Die FinDel entschied, dass für die Jahre 2008 bis 2019 kein Anspruch mehr bestehe, da auf die Rente verzichtet wurde. Eine Auszahlung sei nur für die laufende Periode möglich.
- Position der Bundeskanzlei: Die Bundeskanzlei bestätigte 2020 die Rentenansprüche. [1, 2, 3]
Schlussendlich hat er das Geld erhalten....!!! 1.1 Mill.
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