fralind
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Was war der CSD, woraus entstand er, und was ist er jetzt. Eine Veranstalltung von Schwulen / Lesben, und wurde dann durch Linke gezielt politisch benutzt und daraus wurde dann eine Queere Veranstaltung.
Die Schwulen / Lesben Scene kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen. Hier ein Beispiel, am Freitag schrieb ein schwuler türkischer Autor (Utlu) in der Welt:
„Auf der Straße fürchte ich mich als Schwuler nicht vor Rechten. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund.“
Seit über zehn Jahren können wir in Köln nicht mehr wirklich frei leben. Und das Schlimmste daran ist das Redeverbot, das uns von genau denjenigen auferlegt wird, die sich sonst als unsere größten Retter inszenieren. Vor allem SPD, Grüne und die Linke schmücken sich nur zu gerne mit uns. Kaum eine Wahlkampfkampagne, kaum ein Social-Media-Auftritt dieser Parteien kommt ohne Regenbogenfarben aus. Sie nutzen LGBT-Menschen als Deko für ihre vermeintliche Progressivität. Doch dieselben Parteivertreter sind es, die uns über den Mund fahren, wenn wir offen aussprechen, vor wem wir wirklich Angst haben. Sobald man anspricht, dass die Täter im öffentlichen Raum fast immer einen muslimischen Hintergrund haben, schnappt die moralische Falle zu. Dann wird man von SPD, Grünen und Linken als rassistisch, rechts oder islamophob tituliert – dabei bin ich selbst ein Kind von Migranten, türkisch und schwul. Bedrohte Minderheit: Ich kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen.
Am Samstagabend stellten sich diese Zeilen ausweislich der ersten Ermittlungen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD als prophetisch heraus.
Und nun unterstellt mandem Autor Hr. Ali Utlu von den oben genannten Linken Gruppen, dass er als schwuler Mann ein Twitter-Pöbler ist, nicht immer mit Drag Queens und diesen Leuten mit ihren komischen Pronomen gleichgesetzt werden will und er damit gegenüber Transmenschen das betreibt, was er an homophoben Muslimen kritisiert.
Zeigt, der nun von den linken betittelte "Lieblingsschwulemigrant der Rechten" Utlu ist für Debatten bereit. Die wenigsten seiner Gegner sind es nicht. Das spricht Bände.
Es ist leider so, dass solche aufgeklärten und vernünftigen Positionen von Rechten gekapert werden können. Aber im Kern hat Ali Utlu Recht. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder seine sexuelle Orientierung derart offensiv in den öffentlichen Raum drängen würde? Demnächst dann aber bitte auch eine Pride Parade aller Heterosexuellen in Negliges und Unterhosen!
Und nein: Ich habe nichts gegen Homosexuelle oder Queere allgemein, jeder darf und soll seine Sexualität supergerne im Privaten ausleben können. Dabei spreche ich nicht von Händchenhalten oder Küsschen in der Öffentlichkeit. Das wäre ja absolut okay. Aber halb oder z.T. sehr nackt seinen Fetisch offen auf der Straße zu zeigen, einschließlich explizit sexualisierter Symboliken on top... Ich möchte schlicht nicht, dass meine Enkel so früh sexualisiert werden! Und zwar erzwungen. Und warum reichen eigentlich nicht 1 oder 2 Veranstaltungen für das Jahr. Und warum muss es diese Pride Paraden mittlerweile in jedem Dorf geben?
Fragt sich der alte Weise Mann.
Die Schwulen / Lesben Scene kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen. Hier ein Beispiel, am Freitag schrieb ein schwuler türkischer Autor (Utlu) in der Welt:
„Auf der Straße fürchte ich mich als Schwuler nicht vor Rechten. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund.“
Seit über zehn Jahren können wir in Köln nicht mehr wirklich frei leben. Und das Schlimmste daran ist das Redeverbot, das uns von genau denjenigen auferlegt wird, die sich sonst als unsere größten Retter inszenieren. Vor allem SPD, Grüne und die Linke schmücken sich nur zu gerne mit uns. Kaum eine Wahlkampfkampagne, kaum ein Social-Media-Auftritt dieser Parteien kommt ohne Regenbogenfarben aus. Sie nutzen LGBT-Menschen als Deko für ihre vermeintliche Progressivität. Doch dieselben Parteivertreter sind es, die uns über den Mund fahren, wenn wir offen aussprechen, vor wem wir wirklich Angst haben. Sobald man anspricht, dass die Täter im öffentlichen Raum fast immer einen muslimischen Hintergrund haben, schnappt die moralische Falle zu. Dann wird man von SPD, Grünen und Linken als rassistisch, rechts oder islamophob tituliert – dabei bin ich selbst ein Kind von Migranten, türkisch und schwul. Bedrohte Minderheit: Ich kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen.
Am Samstagabend stellten sich diese Zeilen ausweislich der ersten Ermittlungen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD als prophetisch heraus.
Und nun unterstellt mandem Autor Hr. Ali Utlu von den oben genannten Linken Gruppen, dass er als schwuler Mann ein Twitter-Pöbler ist, nicht immer mit Drag Queens und diesen Leuten mit ihren komischen Pronomen gleichgesetzt werden will und er damit gegenüber Transmenschen das betreibt, was er an homophoben Muslimen kritisiert.
Zeigt, der nun von den linken betittelte "Lieblingsschwulemigrant der Rechten" Utlu ist für Debatten bereit. Die wenigsten seiner Gegner sind es nicht. Das spricht Bände.
Es ist leider so, dass solche aufgeklärten und vernünftigen Positionen von Rechten gekapert werden können. Aber im Kern hat Ali Utlu Recht. Wo kämen wir denn dahin, wenn jeder seine sexuelle Orientierung derart offensiv in den öffentlichen Raum drängen würde? Demnächst dann aber bitte auch eine Pride Parade aller Heterosexuellen in Negliges und Unterhosen!
Und nein: Ich habe nichts gegen Homosexuelle oder Queere allgemein, jeder darf und soll seine Sexualität supergerne im Privaten ausleben können. Dabei spreche ich nicht von Händchenhalten oder Küsschen in der Öffentlichkeit. Das wäre ja absolut okay. Aber halb oder z.T. sehr nackt seinen Fetisch offen auf der Straße zu zeigen, einschließlich explizit sexualisierter Symboliken on top... Ich möchte schlicht nicht, dass meine Enkel so früh sexualisiert werden! Und zwar erzwungen. Und warum reichen eigentlich nicht 1 oder 2 Veranstaltungen für das Jahr. Und warum muss es diese Pride Paraden mittlerweile in jedem Dorf geben?
Fragt sich der alte Weise Mann.

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