Tankrestreichweite kalibrieren?

Diskutiere Tankrestreichweite kalibrieren? im R 1200 GS und R 1200 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Ist jemandem bekannt, ob man die vom "Boardcomputer" angezeigte Restreichweite kalibrieren kann? Bin heute nach '---' noch 49km gefahren - und...
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zamzon

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Ist jemandem bekannt, ob man die vom "Boardcomputer" angezeigte Restreichweite kalibrieren kann?

Bin heute nach '---' noch 49km gefahren - und nicht blos konstant 90km/h.. Da ist ja jeder Reservehahn genauer.

Konsequenterweise wurde dann immer noch 0 Restreichweite und Tank leer angezeigt, als ich die 1,5l Sprit aus dem Reservekanister in der Tank der GS (nicht GSA) eingefüllt hatte. Da scheinen mindestens zwei Liter übersehen zu werden..

Im Grunde halte ich das für einen Defekt. Wie wird denn der Tankgeber (Schwimer denke ich, da BJ'12) dabei verwendet? Bis wie wenig liefert der Signale? Bzw. wann das letzte?

Kann man diesen Mangel irgendwie beheben?

Im Grunde könnte sich der tolle Board-Computer in so einem Fall selbst kalibrieren - da nicht von einer Betankung während der Fahrt auszugehen ist. Aber soviel Grips haben die Firmwerker bei BMW halt nicht..

Thomas
 
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cruisifix

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Würde mich auch interessieren. Habe die GSA auf 5 km RRW leergefahren und habe 30 Liter getankt, 3 waren wohl noch drin, wenn das Fass 33 Liter fasst.
 
gerd_

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Hi
Dank angeborenem Verstand müsste eigentlich klar sein, dass es sich bei der Restreichweitenanzeige nicht um ein Präzisionsinstrument handelt.
Es geht los ob der Tank voll ist wenn man 30 Liter tankt oder ob sich da noch etwas reinpressen liesse. Der Tankinhalt sollte zwar die nutzbare Menge ausdrücken, wird aber nach DIN als Gesamtvolumen ermittelt. Wenn, aus welchem Grund auch immer, oben eine Luftblase verbleibt . . .
Früher ging das mal nach dem System Bei meiner Fahrweise brauche ich 18 Liter auf 300 km, 20 gehen angeblich rein, also sehe ich so bei 250 km mal nach einer Tanke. Heutzutage wird hier schon gemault wenn das Schaukelmeter "noch 10 km" anzeigt und man stehenbleibt (Du bist nicht der Erste der sich beklagt, aber der Erste der klagt weil er nicht stehenblieb).
Wer soweit mitdenken kann könnte sich klarmachen, dass die Pegelermittlung im Tank relativ schwierig ist weil die Brühe beim Mopped wesentlich mehr schwappt als beim Auto. Fährt also jemand heftiige, schnell wechselnde Schräglagen, dann integriert sich das Messgerät u.U. etwas Anderes zusammen als bei einer konstanten BAB-Fahrt.
Was in der Betriebsanleitung vielleicht fehlt (fehlt es??) ist der Hinweis, dass das Instrument nur einen Anhaltspunkt liefert. Ebenso wie das RDC. Das zeigt temperaturkompensierte Werte an die eigentlich uninteressant sind weil die Reifenhersteller sich gar nicht auf kompensierte Werte beziehen!
Ganz einfach zu ermitteln wäre noch ob der Geber einen Schwimmer hat. Ein Blick in den ETK genügt.
Wie lange hast Du denn gewartet nachdem Du den Kanister reingekippt hast? Zum Integrieren braucht das Teil einige Minuten (sonst wäre es keine sinnvolle Integration.
Wozu man in DE einen Reservekanister braucht weiss ich zwar nicht, geht mich aber auch nichts an. Einziger Grund der mir einfällt wäre "ich will's jetzt mal wissen".
gerd
 
Classic Sport CS

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Die Auslegung ist doch gut, umgekehrt wäre schlecht wenn man bei 49km Restreichweite stehenbleiben würde.:o
Aber man kann es im begrenzten Rahmen machen, in der BA steht wie, im groben muss bei jedem tanken alles zurückgesetzt werden und es muß immer mehr nachgetankt werden als noch vorhanden ist, da ich keine Lufi mehr habe kann ich jetzt nicht mehr nachsehen war aber so ungefähr, bei mir hatte es immer fast hingehauen, bei 0Restreichweite ca. 20l nachgetankt.
 
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zamzon

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Hi Olli,

Ich habe eben vor diesem Test noch nie 20l in den Tank gekriegt. Insofern die die "Auslegung" bei meiner GS schon schlecht, weil ich immer 50-100km zu früh getankt habe (und mit mir die Mitfahrer!). Und ich will nicht 130km das gelbe Warndreieck sehen und auf Reichweite 0 warten müssen, um mir den km Stand merken zu können. Das soll doch bitte der BC für mich machen. Dafür wurde er entwickelt und von mir bezahlt. Genauso wie die nutzbare Reichweite/Tankinhalt.

Aber zurück zum Thema: Im (meinem) Handbuch steht lediglich:

Wird nach Unterschreiten der Reservemenge getankt, muss die sich ergebende Gesamtfüllmenge größer sein als die Reservemenge, damit der neue Füllstand erkannt wird. Ansonsten kann die Reichweitenanzeige nicht aktualisiert werden.

Kraftstoffreservemenge ca. 4 l

Und nix von irendwas rücksetzten od. dgl. und einer Anpassung.

Für mich bedeutet das: der Geber zeigt nur (noch) an: "4l Restmenge erreicht" und dann wird anhand des Verbrauchs die Restreichweite ermittelt. Leider scheint der Geber sich etwas zu irren. Bei mir sind es über 6l bevor das gelbe Warndreieick kommt. Ich sehe also zwei Möglichkeiten:
- untere Grenze des Gebers justieren und/oder
- für die Firmware eine neue Konstante hinterlegen 6,4l statt 4l

Ideen?

Thomas

@Gerd_: Gratuliere, Du bist der erste in meinem Killfile. Hast Du es schon mit professioneller Hilfe versucht?
 
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Stimmt steht jetzt nicht mehr drin, habe es mir mal Runtergeladen, da stand immer was von Durchschnittsverbrauch beim Tanken zurücksetzen umso genauer sollte die Anzeige werden.
 
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der_brauni

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Hallo Thomas,

ich glaube du hast den Gerd wohl nicht richtig verstanden,
aber das Grundproblem ist, dass für eine zuverlässige Restreichweite erstmal die im Tank befindliche Kraftstoffmenge zuverlässig gemessen wird. Was nützen die besten Methoden zur Ermittlung und Berechnung des Verbrauchs, wenn keine sicheren Daten über die vorhandene Benzinmenge vorliegen, und das ist genau das Problem bei den GSen.
Der vorhandene Geber ist das schwache Glied in der Kette, und da ist es egal ob die Bezugsmenge 6,4 oder 4 ltr sind. Wenn dieser Wert nicht zuverlässig gemessen wird, nützt dir alles andere nichts.

Nur für den Fall, dass du dir sicher bist, dass dein Geber immer genau bei der gleichen Füllmenge aut Reserve geht, nutzt dir eine etwagige Umprogramierung was.

Gruß Thomas
 
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zamzon

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Jan 15, 2014
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da stand immer was von Durchschnittsverbrauch beim Tanken zurücksetzen umso genauer sollte die Anzeige werden.
Das dürfte sich aber dann aber eher auf die der Reichweitenberechnung zugrunde liegenden Verbrauchswerte auswirken und nicht auf die angenommene Restbenzinmenge. Trotzdem danke für's Nachsehen.

ich glaube du hast den Gerd wohl nicht richtig verstanden,
Weder dürfte das möglich sein, noch zweckdienlich. Weder der Reifendurcksensor noch die Tank-Gesamtfüllmenge und etwaige Luftblasen im Tank haben etwas mit der Fragestellung zu tun.

aber das Grundproblem ist, dass für eine zuverlässige Restreichweite erstmal die im Tank befindliche Kraftstoffmenge zuverlässig gemessen wird. Was nützen die besten Methoden zur Ermittlung und Berechnung des Verbrauchs, wenn keine sicheren Daten über die vorhandene Benzinmenge vorliegen, und das ist genau das Problem bei den GSen.
Richtig, aber die Restmenge wird nicht gemessen, sondern in der Firmware als vorhanden angenommen, wenn der Messbereich des Gebers endet (daher auch erst Anzeige/Berechnung, wenn wieder mehr im Tank ist). Nur ein unterer Pegelstand wird mehr oder weniger erfolgreich ermittelt. Das hängt halt von einigen mechanischen Faktoren ab (Form und Temperatur des Tanks, Temperatur des Benzins und alle Toleranzen des Schwimmers und Positionsaufnehmers) Aber ich wette da kommen nicht mehr als 10% Toleranz zusammen (0,4L). Davon sind nur die Tempeatureinflüsse variabel. Die mechanischen Toleranzen sind überwiegend fix, würde ich mal denken.

Nur für den Fall, dass du dir sicher bist, dass dein Geber immer genau bei der gleichen Füllmenge aut Reserve geht, nutzt dir eine etwagige Umprogramierung was.
Ganz genau: ich habe noch nie 20l getankt. Bei mir wird die Restmenge (= das untere Ende des Meßbereichs des Geber) halt höher sein. Warum sollte das nicht - auf sagen wir einen halben Liter/10km - reproduzierbar sein (solange ich nicht nach Finnland fahre oder durch die Wüste bei 50°)

Thomas
 
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assindia

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....

Kann man diesen Mangel irgendwie beheben?

......
Angesichts des kleinen Tanks und der möglichen großen Differenz des Verbrauchs funktioniert die RRW Anzeige gut - meine Meinung.

Es hat hier schon mal jemanden gegeben, der hat den Schwimmer "verbogen" und somit eine präzisere RRW erzielt.
Finde den Bericht aber leider nicht.
 
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zamzon

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Jan 15, 2014
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Angesichts des kleinen Tanks und der möglichen großen Differenz des Verbrauchs funktioniert die RRW Anzeige gut - meine Meinung.
Ich habe praktisch immer einen Verbrauch von 4,8-5,0L. Und eine Abweichung der Restreichweite von +65% bei meiner GS ist mir nicht gut genug und viel mehr als durch Temperaturwechsel und Verbrauch begründbar wäre.

Thomas
 
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der_brauni

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Mar 27, 2013
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...
Richtig, aber die Restmenge wird nicht gemessen, sondern in der Firmware als vorhanden angenommen, wenn der Messbereich des Gebers endet (daher auch erst Anzeige/Berechnung, wenn wieder mehr im Tank ist). Nur ein unterer Pegelstand wird mehr oder weniger erfolgreich ermittelt. Das hängt halt von einigen mechanischen Faktoren ab (Form und Temperatur des Tanks, Temperatur des Benzins und alle Toleranzen des Schwimmers und Positionsaufnehmers) Aber ich wette da kommen nicht mehr als 10% Toleranz zusammen (0,4L). Davon sind nur die Tempeatureinflüsse variabel. Die mechanischen Toleranzen sind überwiegend fix, würde ich mal denken.

Ganz genau: ich habe noch nie 20l getankt. Bei mir wird die Restmenge (= das untere Ende des Meßbereichs des Geber) halt höher sein. Warum sollte das nicht - auf sagen wir einen halben Liter/10km - reproduzierbar sein (solange ich nicht nach Finnland fahre oder durch die Wüste bei 50°)

Thomas
Und genau da liegt der Hund begraben, wie genau bzw. zuverlässig gleich wird dieser Wert ermittelt.
durch Leerfahren und Nachtanken und dann bis Reserve fahren und Nachtanken, wenns geht mehrmals, kannst du deine individuelle Restmenge und deren Zuverlässigkeit mal zu ermitteln versuchen.
Erst danach sollte man über weitere Maßnahmen nachdenken. Aber vielleicht weiß hier auch einer eine einfachere Methode.

Gruß Thomas
 
teileklaus

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ich weiß nicht wie das bei deiner gemessen wird aber bei meinem ausgebauten Foliengeber würde ich sagen, der geht gar nicht bis ganz oben, egal ob da noch 1 Liter reingegangen wäre. Soviel zur Vollerkennung. Da kommt dann einfach der dicke Vollbalken.
Es würde ggf. auch ein Resetknopf reichen, der wenn die Lampe angegangen ist, im Stand bei laufender Maschine den Rest genau in Litern anzeigen lässt, dazu müsste aber entweder ein Verbindungsschlauch ( bei meiner R1200R nicht da) zwischen den Tankhälften bestehen, oder ein 2. Foliengeber verbaut werden müssen.
Die Unsicherheiten kommen nach meiner Einschätzung von den fehlenden Schwallblechen innen im Tank, damit würde sich einiges beruhigen, sowie dem 2-3 Liter Totvorrat in der anderen Tankhälfte. Wobei das auch eine gute Rückfallebene für leergefahren ist: einfach umkippen in die Tank Saughälfte..
 
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7m falle des Falles nach links kippen, richtig?
 
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Meine Tankrestweite (im Kopf) ist kalibriert......
Bis 350km, wenn der Tank voll war, bin ich entspannt, danach dann unentspannt. :happyyeah:


Meistens tanke ich aber schon früher, weil mir die gelbe Warnleuchte und das Geblinke im Display auf die Nerven geht.



Die Restanzeige ist ja ganz nett, aber auch nicht mehr.

Gruß
Jochen
 
Kamener

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Ich hab aus Spaß mal meine Q leergefahren und dann aus dem Kanister betankt. Bei Restreichweite 0km hab ich den Tageszähler genullt und der ist dann bei sagenhaften 69km stehengeblieben.
Seit ich dass weiß, bin ich ganz gelassen, wenn 100m hinter dem Autobahnrastplatz die Warnlampe angeht. Da kann ich noch locker 2 Rastplätze weiter fahren. :-)
Aber das man nach 60% Tankentleerung schon die Warnlampe sieht, finde ich auch nicht so lustig. Dann besser gar keine Lampe und ich behalte meinen Tageszähler im Auge.

Gruß Chris
 
RunNRG

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Wers mag, kann doch immer noch den Schwimmerarm nachbiegen, das erledigt dieses Problem doch elegant. :)

Hab ich bei meiner aktuellen Honda auch so gemacht, die zeigte mir auch mit viel zu hoher Restreichweite schon die gelbe Lampe.

Bei meiner ADV isses nicht nötig, da ich von voll bis Reservelampe mindestens gute 400 km hab, manchmal sogar satt über 500. :cool:

Bisher einmal unter Null leergefahren in der Pampa (- 11 km an der Hexenlochmühle), hat aber noch bis zur Tanke gereicht. :)
 
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Hallo,

angesichts der Tatsache dass die Restreichweiten-Ermittlung meiner alten GSA nahezu perfekt über 70tk funktionierte und bei meiner jetzigen GSA 2016 ich den gleichen Müll erlebe wie einige hier, verstehe ich voll und ganz den Unmut jener.

Hier ging die Innovation mal richtig in die Hose, vor allem wenn es zuvor vorbildlich vorgeführt wurde.

Vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück mit der alten :)

Grüße
 
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Fossi67

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Hmm, dort steht "non-CAN" und "should work on all models ranging from 99-05".
 
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R1200GS ADV BJ 2012
BJ2012 R1200GSA mit nun 84tst km. Wollte es auch mal wissen mit der vermeintlichen Sicherheit meines Sohnes als "Spritbringer" im Hintergrund. Als von Berlin nach Franken zurück. 40km von Würzburg Restreichweite 0. Ganz normal weiter und in Würzburg 33.6l bis Oberkante getankt. Den Beleg habe ich mir gescannt aufgehoben. Unterschiede in den Anzeigen merke ich wenn nachgetankt und dabei nicht vollgetankt wird. Gruß Wolfgang
Nett war noch als ich meinem Sohne den Glücklichen Ausgang mitteilte die Antwort bekam. Gut ich konnte nicht nach Wü an diesem WE. So ein lieber
 
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Tankrestreichweite kalibrieren?

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