Da Leitung und Energie zu verwechseln ist oberpeinlich als "Experte".
ich vermute mal bei der Leitung hast du ein "s" vergessen.
In der Sache ist es jedoch nicht verkehrt, da wir bei weitem nicht genug dezentrale Elektrolyseure, Batteriespeicher, Pumpkraftwerke ect. haben um diese volatilen Energiemengen zu verwursten.
Somit würde im Umkehrschluss auch eine Verdopplung der vorhandenen Erneuerbaren immer noch eine Mangellage in Dunkelflauten bedeuten....
also bei "In der Sache doch nicht verkehrt" ist mir ehrlich gesagt unklar auf was sich das bezieht.
Beim Rest des Kommentars kann ich nur zustimmen.
Genügend Erneuerbare zu Erzeugen sollte kein Problem sein, aber in Dunkel- / Windflauten ist es das Problem die Energiesicherheit sicher zu stellen.
Damit hast du zum einem das Speicherproblem, aber auch das Leitungsproblem. Ideal wäre es wenn man die Energie innerhalb der BRD ohne große Probleme verteilen könnte. Das Verteilungsproblem ist vermutlich seit mehr als 20 Jahren bekannt, aber wir bekommen es einfach nicht hin.
Wenn man im "alten System" denkt muss immer genügend Reserve vorhanden sein, um den Bedarf abzudecken. Ideal wäre es wenn der Stromanbieter auch den Verbrauch zumindest teilweise steuern könnte. Grundlage dafür wäre die Smartmeter. Leider haben wir auch in dem Bereich "versagt", ich meine die Abdeckung in z.B. F ist bei >90°, wir sind so bei 5%. Wieder eine peinliche Nummer.
Dies könnte die Netzstabilität z.B. enorm verbessern oder der Verbraucher könnte sogar Geld damit verdienen das er z.B. sein E-Auto auflädt, wenn der Strompreis negativ ist und seine Batterie wieder entlädt, wenn der Strompreis hoch ist. Aber für all diese Fantasien fehlt uns aktuell die Infrastruktur.
Ich denke das ganze ist ein sehr interessantes Thema, aber bei den "Klugscheißern" hat es nichts zu suchen. Hier schwurbelt es aktuell zu viel.