Empfehlung für Textilkleidung gesucht: Rukka, Klim, Modeka, Büse, Held etc

Diskutiere Empfehlung für Textilkleidung gesucht: Rukka, Klim, Modeka, Büse, Held etc im Bekleidung Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Hallo John Stiles, deine Berichte über die Leatt DriTour sind beeindruckend. Ich habe die Leatt FlowTour, und überlege mir noch eine wasserdichte...
RGL

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Gestern absoluter Härtetest für den Leatt DriTour Anzug, den ich kürzlich gekauft habe (siehe Empfehlung für Textilkleidung gesucht: Rukka, Klim, Modeka, Büse, Held etc).

Hier hatte ich bereits einen ersten Eindruck gegeben: Empfehlung für Textilkleidung gesucht: Rukka, Klim, Modeka, Büse, Held etc

Jedenfalls gestern fünfeinhalb Stunden im Dauerregen vom Tegernsee nach Frankfurt gefahren (die Bayern hier wissen wovon ich spreche). Jacke und Hose halten komplett trocken. Nix, nirgends ist Wasser eingedrungen. Die Membran funktioniert auch bestens. Einzig die beiden seitlichen Einschubtaschen der Jacke (angepriesen als Handwärmer) waren irgendwann nass. Klar, sind ja auch seitlich offen. Gut gedacht, nicht so gut gemacht würde ich sagen.

Bin jedenfalls vollends zufrieden mit der Kleidung und möchte behaupten, dass sie einem Klim Anzug in nichts nachsteht.
Hallo John Stiles,

deine Berichte über die Leatt DriTour sind beeindruckend.
Ich habe die Leatt FlowTour, und überlege mir noch eine wasserdichte Kombi zuzulegen.
Hast du seit 2024 weitere Erfahrungen mit der DriTour - Jacke und Hose?
Wie sind Jacke und Hose bei höheren Temperaturen (ab 30 Grad) bzw. bei tieferen (unter 15 Grad)?
Dass sie absolut wasserdicht sind, hast du ja schon geschrieben, aber auch nach deinen 2 Saisonen?
 
supergünnie

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Goretex Bekleidung von REVIT is auch Ok.
 
Suedwestpfaelzer

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Bin komplett weg von reinem Textil, und vor allem will ich keine feste Membran mehr haben. Zu oft schon hatte ich mich darin halb totgeschwitzt.
Merke: auch die besten Belüftungsöffnungen funktionieren erst bei höherem Tempo.
Und an sturzgefährdeten Bereichen gibt's nunmal nichts besseres als Echtleder.
Warum also nicht gleich das Beste aus zwei Welten vereint?

Fahre deshalb ausschließlich einen luftigen Zweiteiler von Stadler in Leder/Textil mit viel Mesh, den Sport Summer: Summer - STADLER® Motorradbekleidung

Ideal bei Hitze, um einen kühlen Kopf zu behalten. Leder dort , wo's wirklich wichtig ist. Erhältlich in Lang-/Kurzgrößen, dadurch ideale Passform selbst bei mir langem Lulatsch.
Nicht billig, aber günstig fürs Gebotene.

Wenn's regnet, kommt ein Touratech Storm Regenanzug obendrüber: Der neue Touratech Regenanzug Storm

Bei Kälte die passende Unterwäsche untendrunter.

Dazu eine Helite e-Turtle 2.0 für noch mehr Sicherheit.
 
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MacJahn

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Wenn's regnet, kommt ein Touratech Storm Regenanzug obendrüber: D
Genau da bin ich raus 😁 mir nen sündhaft teuren Anzug zu kaufen dann bei Nieselregen ganze Zeit überlegen stoppen und anziehen oder doch weiter.Bin seid Jahren mit meiner klim Bandlands Kombi unterwegs in Norwegen bei Regen und Albanien bei Sonnenschein. Hat auch eine gute Empfehlung in der Motorrad Zeitung Nummer 11/22 .
Klar ist der teuer dafür brauche ich nur einen und muß mir keinen Kopf auf der Tour machen. Wenn warm Reißverschlüsse nach und nach öffnen wenn kalt oder Nass einfach zumachen. Zudem bietet er noch guten Schutz.
LG
 
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Chiller

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Ich fahre seit Jahrzehnten Lederhose und Textiljacke - meist Dainese - .
 
Suedwestpfaelzer

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Genau da bin ich raus 😁 mir nen sündhaft teuren Anzug zu kaufen dann bei Nieselregen ganze Zeit überlegen stoppen und anziehen oder doch weiter.Bin seid Jahren mit meiner klim Bandlands Kombi unterwegs in Norwegen bei Regen und Albanien bei Sonnenschein. Hat auch eine gute Empfehlung in der Motorrad Zeitung Nummer 11/22 .
Klar ist der teuer dafür brauche ich nur einen und muß mir keinen Kopf auf der Tour machen. Wenn warm Reißverschlüsse nach und nach öffnen wenn kalt oder Nass einfach zumachen. Zudem bietet er noch guten Schutz.
LG
So hatte ich's zuvor gemacht und mich wie gesagt stets totgeschwitzt, sobald der Straßenverkehr ins Stocken geraten war. Und das passiert leider viel häufiger, als dass es regnet.

Trocken halten können viele, vorm Hitzekollaps bewahren nur sehr wenige.
Bei 30°C und mehr mit Membrane rumfahren ist absolut kein Vergnügen, wie ich finde. Da ist der leichte und kompakte Regenüberzieher für mich das deutlich kleinere Übel.

Muss allerdings dazusagen, dass ich kein Ganzjahresfahrer bin. Bei dauerhaft niedrigen Temperaturen schaut die Welt auf 2 Rädern natürlich ganz anders aus.
 
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KaTeeM is a schee...

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Ne schwatte, ne orange und ganz arg fehlt die weiße...
Klar ist der teuer dafür brauche ich nur einen und muß mir keinen Kopf auf der Tour machen. Wenn warm Reißverschlüsse nach und nach öffnen wenn kalt oder Nass einfach zumachen. Zudem bietet er noch guten Schutz.
Siehste, und genau DAS funktionert auf einer ADV mit dem großen/guten Windschutz nämlich überhaupt kein Stück in wirklich warmen Gegenden!

Die ADV leitet den meisten des kühlenden Luftstroms komplett am Fahrer vorbei und deswegen funktioniert die Lüftung auch mit den großen Lüftungsschlitzen eines Badlands überhaupt nicht hinter der großen Scheibe, den Winglets und dem großen Tank einer ADV.

Denn wo nichts strömt, kann auch nichts lüften...

Ich fahre den Badlands ebenfalls und kann Dir versichern, dass Du in wärmeren Gegenden hinter der großen Scheibe der ADV eher den Hitzetod stirbst, als das Du irgendeine Art von Lüftung verspürst.

Beim stehend fahrend funktioniert das zwar wunderbar, aber wer steht schon den ganzen Tag auf dem Bike außer professionelle Rallye-Fahrer (für die der Badlands ursprünglich mal entwickelt worden ist)?

Das ist alles sehr subjektiv, schon klar. Aber ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und kann diese obige Aussage in keinster Weise bejahen, sonder tue das eher als Marketing-Gerede ab.

Sorry, dass soll niemanden persönlich angehen, dass sind nur meine persönlichen Erfahrungen.
 
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Schön, dass ich mit dieser Erfahrung nicht alleine bin. Den Windschutz meiner Super Ténéré müsste ich im Sommer auch komplett demontieren und Zuhause lassen, um ausreichend Fahrtwind zur Kühlung zu erhalten. Wer macht das schon, zumal leichter Nieselregen gut abgehalten wird damit.

Absolut wasserdicht heißt hier bei einer Membrankombi leider auch immer: absolut luftdicht. Lüftungsöffnungen hin oder her, sie bleiben für mich bloßes Marketing. Unter 25°C kann man das vertreten - darüber leider nicht mehr, hier wird's rasch unangenehm bis hin zu gefährlich.

So erlebt auf Sardinien im Herbst 2022... ich kam mir vor, als sitze ich im Dampfgarer. Danach hatte ich meine Membran-Kombi direkt gewaschen und verkauft gehabt. Seitdem Stadler Sport Summer zur vollsten Zufriedenheit.
 
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Ich habe 2016 auf Sardinen mit einem Badlands - trotz ausreichender Wasserzufuhr über ein Camelbak - mit einem schwarzem Enduro-Helm und schwarzen Endurostiefeln gegen Nachmittag bei ca. 42 Grad einen Sonnenstich bekommen und weiß glaube ich, von was ich rede...

Eine Woche später auf der Rückreise über den Splügenpass bei 8 Grad habe ich mir in denselbem Anzug den Hintern abgefroren...

Also bitte nicht falsch verstehen: Der Klim Badlands ist schon ein feiner Anzug, aber je nach Motorrad ist das auch nicht die "eierlegende Wollmichsau" für alle Temperaturbereiche. Also zumindest für mich nicht.
 
MacJahn

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Wegen der Scheibe und Luftzufuhr. Habe bei extra die kleine Flow hingemacht aber Hauptgrund war die luft verwirbelung am Helm .Alles versucht erst mit der kleinen Scheibe bin ich super zufrieden. Belüftung, verwirbelung Alles passt. Da der Helm eh schon Aerodynamik hat ist der winddruck auch nicht sehr stark.
 
MacJahn

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Eine Woche später auf der Rückreise über den Splügenpass bei 8 Grad
Sei mir bitte nicht böse aber was erwartest du? Eine Kombi der bei 42 Grad das gleiche korpergefühl vermittelt wie bei 8 Grad .Wie genau soll das funktionieren.
Natürlich ziehe ich bei 8 Grad nen guten pullover an und bei über 30 Grad ein coolmax Shirt und Hose.
 
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Ich bin Dir nicht böse, und wir können das auch rein argumentativ verarbeiten.
Jedoch bin ich auch seit über 30 Jahren mit dem Bike unterwegs, stehe "neuem" immer offen gegenüber und kann auch mittlerweile geradeso einschätzen, was ich "drunter" tragen muss und was nicht.

Doch habe aber auch ich meine Erwartungen an einen Anzug jenseits der 2000,-

Und da erwarte ich schon, dass der bei 8 Grad funkioniert und wärmt, genauso, wie er bei 35 Grad noch angnehm zu tragen sein soll.

Wenn das die Hersteller nicht hinbekommen - kein Problem - dann sollen sie es aber auch entsprechend vermarkten. Die Realität - und der Gelaber der Marken-Fans - sieht aber anders.

Ansonten tut es natürlich auch prima das bewährte Zwiebel-Prinzip für weitaus weniger als die Hälfte.
Da steht dann aber halt nicht "Badlands" drauf... :zwinkern:

Wie gesagt, ich bin auch ein Freund (und Träger) der Klim-Klamotten. Aber alles hat seine Grenzen.
 
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Wobei ein solcher Anzug natürlich schon ideal ins Konzept der großen Reiseenduros passt, zumindest laut Marketing.
Beides wird als die ultimative eierlegende Wollmilchsau teuer vermarktet und auch verkauft.

Irgendwie doch typisch Deutsch... bloß keine Kompromisse eingehen wollen, alles muss alles perfekt können. Dafür fahren wir dann bei 35°C dauerhaft im schwitzigen "Regenzeugs" (Membran, GoreTex, etc.) durch die Lande und freuen uns noch drüber. Eingehüllt in Plastikfolie - nix anderes ist es schließlich.

Klingt schon ziemlich verpeilt, rückblickend muss ich drüber schmunzeln. Deutschland ist und bleibt halt einfach GS-Land, auch dann noch, wenn rundum alle längst zur Vernunft gekommen sind. So wie beim Tempolimit auf der BAB 😉

So wie man sich je nach Einsatzzweck mindestens 3 Motorräder zulegen müsste, bräuchte man auch mindestens 3 Satz Motorradklamotten. Haben vermutlich die wenigsten... ich auch nicht.

Mein luftiger Stadler kann's mit ein wenig Zusatzwäsche bisher (für mich) am besten. Getestet und locker überlebt von ~40°C bis runter auf knapp unter 0°C. Und zwar mit dem, was eh immer mitfährt. Klar, kurze Pausen zum Umziehen waren nötig. Als hätten wir dazu keine Zeit...
 
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pitagoras

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Gibt ja auch noch die Zwitter-Lösung: Dichte Hose und luftige Jacke mit Regenjacke. Entfällt die Turnerei und zum Regenjacke überwerfen muss man nicht einmal absteigen. :bier:
 
Suedwestpfaelzer

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Dichte Hose bei >30°C gibt halt rasch 'ne feuchte Buxe und Schwielen am Hintern :bibbern:
Aber jeder natürlich so, wie er mag.

Auf der kleinen Hausrunde ist's ja auch fast egal. Auf großer Tour allerdings können nicht funktionierende Klamotten heftig nerven.
 
finepixler

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Also, mir wird es auf dem Mopped sehr schnell zu warm. Alles über 20 Grad Celsius ist bei mir schon Hochsommer. Daher fahre ich auch zwei Meshanzüge, einmal den Modeka AFT air und zum anderen den Modeka Khao air. Den AFT air fahre ich von etwa 0 Grad Celsius bis etwa 25 Grad Celsius. Darüber dann den Khao air. Der AFT air hat eine Sympatex-Membrane, der Khao air eine von Humax. Beide Membrane haben bisher bei starken Schauern zuverlässig trocken gehalten. Beide Anzüge haben wirklich große Mesheinsätze die deutlich besser wirken als jedes Reißverschlusssystem. Besonders wirksam sind die Mesheinsätze an den Armen, da diese von der großen Scheibe nicht vom Luftstrom ausgespart werden. Da strömt es dann angenehm bis zum Rücken durch. Ich habe zwar auch einen Regenanzug dabei, den ich aber noch nie genutzt habe. Das Außenmaterial des Modeka AFT air trocknet recht schnell wieder ab.

Ein Laminatanzug wäre nix für mich.

Jacke AFT Air - modeka.de

Jacke Khao Air - modeka.de

Wo Licht ist, findet sich aber auch Schatten. Bei Modeka finden sich immer mal wieder lose Fadenreste. Eine Naht hat sich bisher jedoch nicht aufgelöst. Beim AFT air ist der Klettverschluss am unteren Frontreißverschluss, der den Zipper abdeckt, nicht mehr ok. Nachteilig ist außerdem das sehr hohe Gewicht des AFT air. Merkt man auf dem Mopped beim Fahren nicht, jedoch beim Laufen.
 
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