Hooner
die 1250er bzw. 1300er hat eine geometrisches Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 bzw. 13,3:1, die 1150er von 10,3:1... dürfte also trotz Deko bei grob demselben Druck herauskommen.


kompletter Blafasel-Beitrag ohne jede Schöpfungshöhe.Was soll die ganze Diskutiererei jetzt bringen,... blaaa
Wer weis das schon genau ?


Ihr Superschlauen, die Batterie-Kapazität von 12 Ah, ist bedingt durch den Dekompressionsmechanismus beim Starten des Motors, völlig ausreichend . Somit ist die Kompression mit einem Verdichtungsverhältnis von 13,3 völlig unrelevant. Wird die Batterie in einem guten Ladezustand gehalten, gibt es auch keine Start Probleme. Also, einen guten Ladezustand der Batterie durch fahren erhalten, denn dabei liefert die Lichtmaschine den benötigten Strom. Ist durch eine lange Standzeit, dass Laden der Batterie durch die Lichtmaschine nicht gegeben, muss ein Erhaltungsladegerät die Arbeit der Lichtmaschine übernehmen. Logisch ! Wenn BMW die Vorgabe gibt, die Batterie nach 4 Wochen erst, an ein Erhaltungsgerät anzuschließen, wurde der Ruhestrom für die Erhaltung der elektronischen Komponenten doch ausreichend berücksichtigt. Das heißt: "Bei einer Standzeit von 3-4 Monaten während der Winterpause, ist ein Nachladen und die Erhaltung der Leistung der Batterie zwingend Notwendig. Ist dies nicht gegeben, führt dies zu einem Defekt der Batterie und dies wiederum zu Problemen der elektronischen Komponenten. Startet die Batterie nach 3,4 Monaten Winterpause das Motorrad nicht und die Batterie wird dann erst voll aufgeladen, hat die Batterie schon Schaden genommen. Somit ist ein plötzlicher Totalausfall bzw. an der Tanke die Folge. Eine Schadhafte Batterie, ist natürlich auch die Ursache für Probleme bei den elektronischen Komponenten, dafür kann doch nicht der Fahrzeughersteller in Verantwortung gezogen werden
. Es ist die Inkompetenz in Form von Vernachlässigung, durch Ignoranz der Batterie- Pflege
. Okay, jetzt könnte eine größere Batterie, natürlich in Verbindung mit einer dementsprechend Leistungsfähigeren Lichtmaschine für Abhilfe sorgen
, doch würde dies nur zur Folge haben, die von BMW vorgegebenen 4 Wochen, bis zum Nachladen und Erhalten der Batterieleistung auf einen größeren Zeitraum zu strecken
. Nehmen wir mal an, dass ein Mehrgewicht von nur ca. 3Kg für eine stärkere Lichtmaschine und Leistungsfähigere Batterie dazu nötig wäre, wäre das nach heutigen Maßstäben, im Wettkampf der Motorrad- Hersteller in Punkto Leichtbau nicht tragbar
. Also ist es Sinnvoller die kleine, leichtere Batterie- Variante zu wählen, die einen etwas größeren Pflege- Aufwand benötigt.
BMW- Händler bieten meistens ihren Kunden die Möglichkeit der Einwinterung an
, dies hat den Vorteil : Wartung und Pflege des Schätzchens, Batterieleistung wird Erhalten, trockene, temperierte Räumlichkeit, Versichert !(Leistung nach Absprache und schriftlicher Vertrag), nach der Winterpause, Aufsteigen und einfach Losfahren
. Nachteil : Kostet Geld, Image- Schaden (Ist eher was für Weicheier, die im Winter nicht fahren wollen, können), keine spontane Kontaktaufnahme (Putzen, wenn auch schön sauber) mit dem Schätzchen bei Depression o.Ä. möglich
, spontanes fahren bei einem trockenen, sonnigen Wintertag mit Kollegen, nicht möglich. 



Andere Batteriekapa und anderes NutzungsverhaltenHängt Ihr Eure Autos auch immer an die Erhaltungsladung und wenn nein warum nicht.
Und wo ist da der Unterschied



Kann das oben gesagt zu 100% bestätigen.Meine Originalbatterie an meinr 1250 GS (EZ 3/2020) ist nun in der 7. Saison. Anfang März (nach Lagerung und Pflege im Haus über die Wintersaison und Wiedereinbau am Wiederzulassungstag) nur 2 x gefahren. Danach 5 oder 6 Wochen ungenutzte Stehzeit bis Mitte April in einer externen Garage ohne Stromanschluss. Danach ein kurzes Antippen vom Starter und sie war sofort da wie gewohnt und lief rund. Dieses Verhalten kenne ich nun, seit ich die 1250er habe.
War aber bei meiner vorherigen 1200 GS TÜ (3/2011 bis 11/2019) genauso. Immer mit der ersten und einzigen Originalbatterie.