Gs und das ewige Batterieproblem

Diskutiere Gs und das ewige Batterieproblem im R 1250 GS und R 1250 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; die 1250er bzw. 1300er hat eine geometrisches Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 bzw. 13,3:1, die 1150er von 10,3:1... dürfte also trotz Deko bei...
Hooner

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die 1250er bzw. 1300er hat eine geometrisches Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 bzw. 13,3:1, die 1150er von 10,3:1... dürfte also trotz Deko bei grob demselben Druck herauskommen.
 
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hydrantenfritz

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Tretroller
Schade das nicht mal im technischen Bereich eine gewisse Objektivität erhalten bleibt.
 
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kuhtreiber1967

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:pattpatt:Ihr Superschlauen, die Batterie-Kapazität von 12 Ah, ist bedingt durch den Dekompressionsmechanismus beim Starten des Motors, völlig ausreichend . Somit ist die Kompression mit einem Verdichtungsverhältnis von 13,3 völlig unrelevant. Wird die Batterie in einem guten Ladezustand gehalten, gibt es auch keine Start Probleme. Also, einen guten Ladezustand der Batterie durch fahren erhalten, denn dabei liefert die Lichtmaschine den benötigten Strom. Ist durch eine lange Standzeit, dass Laden der Batterie durch die Lichtmaschine nicht gegeben, muss ein Erhaltungsladegerät die Arbeit der Lichtmaschine übernehmen. Logisch ! Wenn BMW die Vorgabe gibt, die Batterie nach 4 Wochen erst, an ein Erhaltungsgerät anzuschließen, wurde der Ruhestrom für die Erhaltung der elektronischen Komponenten doch ausreichend berücksichtigt. Das heißt: "Bei einer Standzeit von 3-4 Monaten während der Winterpause, ist ein Nachladen und die Erhaltung der Leistung der Batterie zwingend Notwendig. Ist dies nicht gegeben, führt dies zu einem Defekt der Batterie und dies wiederum zu Problemen der elektronischen Komponenten. Startet die Batterie nach 3,4 Monaten Winterpause das Motorrad nicht und die Batterie wird dann erst voll aufgeladen, hat die Batterie schon Schaden genommen. Somit ist ein plötzlicher Totalausfall bzw. an der Tanke die Folge. Eine Schadhafte Batterie, ist natürlich auch die Ursache für Probleme bei den elektronischen Komponenten, dafür kann doch nicht der Fahrzeughersteller in Verantwortung gezogen werden :nein:. Es ist die Inkompetenz in Form von Vernachlässigung, durch Ignoranz der Batterie- Pflege :boese:. Okay, jetzt könnte eine größere Batterie, natürlich in Verbindung mit einer dementsprechend Leistungsfähigeren Lichtmaschine für Abhilfe sorgen :idee:, doch würde dies nur zur Folge haben, die von BMW vorgegebenen 4 Wochen, bis zum Nachladen und Erhalten der Batterieleistung auf einen größeren Zeitraum zu strecken :hinterkopf:. Nehmen wir mal an, dass ein Mehrgewicht von nur ca. 3Kg für eine stärkere Lichtmaschine und Leistungsfähigere Batterie dazu nötig wäre, wäre das nach heutigen Maßstäben, im Wettkampf der Motorrad- Hersteller in Punkto Leichtbau nicht tragbar 👎. Ob dies Sinngemäß ist, entscheidet letztendlich der Kunde. Der Kunde, ist mit dem Gewicht seiner GS beim Rangieren oder nach einem Umfaller, der das Aufrichten zur Folge hat, ohnehin schon, oftmals überfordert:stomp: . Also ist es Sinnvoller die kleine, leichtere Batterie- Variante zu wählen, die einen etwas größeren Pflege- Aufwand benötigt. :nicken: BMW- Händler bieten meistens ihren Kunden die Möglichkeit der Einwinterung an :dance-smiley:, dies hat den Vorteil : Wartung und Pflege des Schätzchens, Batterieleistung wird Erhalten, trockene, temperierte Räumlichkeit, Versichert !(Leistung nach Absprache und schriftlicher Vertrag), nach der Winterpause, Aufsteigen und einfach Losfahren :zunge2:. Nachteil : Kostet Geld, Image- Schaden (Ist eher was für Weicheier, die im Winter nicht fahren wollen, können), keine spontane Kontaktaufnahme (Putzen, wenn auch schön sauber) mit dem Schätzchen bei Depression o.Ä. möglich :Tofunny:, spontanes fahren bei einem trockenen, sonnigen Wintertag mit Kollegen, nicht möglich. :icon_joker:
 
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Schade, dass nicht mal der technische Bereich von 'Geräusch' verschont bleibt.
 
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mikels

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Hängt Ihr Eure Autos auch immer an die Erhaltungsladung und wenn nein warum nicht.
Und wo ist da der Unterschied oder ladet Ihr einfach gerne Batterien auf.

Hatte ich noch nie in all den vielen Jahren, irgendwann gehen sie kaputt, dann werden sie erneuert.

Aber wenn ich ich die verbliebenen Ladezyklen schon mit permanenter Erhaltungsladung aufbrauche, muss ich mich nicht wundern wenn die Batterie eines frühen Todes stribt.
 
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sigmali

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Meine Originalbatterie an meinr 1250 GS (EZ 3/2020) ist nun in der 7. Saison. Anfang März (nach Lagerung und Pflege im Haus über die Wintersaison und Wiedereinbau am Wiederzulassungstag) nur 2 x gefahren. Danach 5 oder 6 Wochen ungenutzte Stehzeit bis Mitte April in einer externen Garage ohne Stromanschluss. Danach ein kurzes Antippen vom Starter und sie war sofort da wie gewohnt und lief rund. Dieses Verhalten kenne ich nun, seit ich die 1250er habe.
War aber bei meiner vorherigen 1200 GS TÜ (3/2011 bis 11/2019) genauso. Immer mit der ersten und einzigen Originalbatterie.
 
GSA1

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Meine Originalbatterie hat 8 Jahre und 237tkm gehalten!

LG
Bertl
 
dawshill

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Meine Originalbatterie an meinr 1250 GS (EZ 3/2020) ist nun in der 7. Saison. Anfang März (nach Lagerung und Pflege im Haus über die Wintersaison und Wiedereinbau am Wiederzulassungstag) nur 2 x gefahren. Danach 5 oder 6 Wochen ungenutzte Stehzeit bis Mitte April in einer externen Garage ohne Stromanschluss. Danach ein kurzes Antippen vom Starter und sie war sofort da wie gewohnt und lief rund. Dieses Verhalten kenne ich nun, seit ich die 1250er habe.
War aber bei meiner vorherigen 1200 GS TÜ (3/2011 bis 11/2019) genauso. Immer mit der ersten und einzigen Originalbatterie.
Kann das oben gesagt zu 100% bestätigen.

Im letzten November und jetzt im Februar je 1 x gefahren - sonst in der Garage Winterschlaf.
Heute morgen, 4 Grad, Plane runter, Zündschlüssel rein, Pumpe läuft an, Anlasser gedrückt, sofort da.

So sollte, nein MUSS es sein.

Ich gestehe dass ich ein 'Gestriger' bin und immer noch auf das alte Blei setze ...
 
Eckart

Eckart

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Hängt Ihr Eure Autos auch immer an die Erhaltungsladung und wenn nein warum nicht.
Und wo ist da der Unterschied
Die Antwort kam ja schon:
PKWs sind ja meist Nutzfahrzeuge, die man hat, weil man sie zum Fahren braucht und nicht zum Stehen, sodass auch von daher weniger Probleme zu erwarten sind, außerdem natürlich - wie schon erwähnt - auch wegen deren höheren Batteriekapazitäten. Im Gegensatz dazu werden viele Motorräder als reine Gelegenheitsfahrzeuge genutzt.
Trotzdem ist das eine gute Frage, denn man könnte ja fragen, warum die Hersteller die Konstruktion der Motorräder nicht ans Nutzungsverhalten anpassen. Die maximale Standzeit scheint auch kein Verkaufsargument zu sein wie die PS oder die Farbe oder ...

Im letzten November und jetzt im Februar je 1 x gefahren - sonst in der Garage Winterschlaf.
Heute morgen, 4 Grad, Plane runter, Zündschlüssel rein, Pumpe läuft an, Anlasser gedrückt, sofort da.

So sollte, nein MUSS es sein.
Und wie müsste es denn sein, wenn Du Deinen Saisonstart erst im Mai Ende April machen würdest ? Oder wie darf es bei Nutzern aussehen, die im Februar nicht fahren ?

Nebenbei: Eigentlich dürfte ich hier nicht mitreden, weil ich meinem Motorrad keinen so langen Winterschlaf gönne.
 
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kuhtreiber1967

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Ich habe keine Ahnung von der 1250er und 1300er GS, hätte zu gern gewusst, was dieser spezielle Dekompressionsmechanismus ist ? Ich kenne nur die variable Ventilsteuerung. Ich könnte mir vorstellen, dass allein diese, die Ventile beim Starten leicht öffnet, um die Batterie dabei zu entlasten ! 🤔
 
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kuhtreiber1967

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Eine Lösung für kein Strom in der Garage, habe ich ja schon ausführlich vorgeschlagen. Und nochmal für die, die es nicht verstehen wollen oder können, auch im Winter hin und wieder mal Fahren. Oder BMW geschlossen mal anschreiben, dass Problem schildern und bitten, dieses, durch entsprechende Maßnahmen (Vorschlag : Größere Batteriekapazität in Verbindung mit stärkerer, angepasster Lichtmaschinenleistung) abzustellen. :Tofunny:
 
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kuhtreiber1967

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Ich kannte einige Leute die ihre Autos auch im Winter an Ladeerhaltungsgeräten angeschlossen lassen, um wenn es soweit ist, keine Probleme zu haben :dance-smiley:. Hiermit sind nicht nur Oldtimer, Cabriolets und Womos gemeint. Auch bei Bau und Landmaschinen ist dies Sinnvoll, denn die Winter in Deutschland, sind ja nicht 4 Monate vereist 🥶:nein:. So kann auch mal kurzfristig das Fahrzeug/ Arbeitsgerät genutzt werden :daumen-hoch:. In sehr kalten Regionen und Ländern 😱, ist eine beheizte Garage mit Stromanschluss nichts außergewöhnliches. Im Extremfall laufen die Fahrzeuge Tag und Nacht sogar durchgehend. Das musste der BW VW T2 Diesel- Funk- Bus zu meiner BW- Zeit im Manöver auch. Denn eine Batterie, ist bei Vernachlässigung dieser, immer ein Problem. Nix funzt dann ! :bounce::bounce:
 
teileklaus

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R1150 ist mit 10,3: 1 nicht immer richtig, es markiert nur den niedrigsten Kompressionswert der Baureihe, der mit der höchsten der 13 er ins Verhältnis gesetzt wird weil es in die Logik passt.

R1150 GS 10,3
R1150 ? 10,8
R1150 RT 11,3. :1
R1100 S 11,3: 1

Was bei der Kompression an elektrischem Anlasserwiderstand da ist könnte man messen
Bei den R11xx ziehen ja die Anlasser andere Höherer Ströme als bei den Anlassern der R12xx
Das nur am Hubraum oder der Statischen Kompression festmachen zu wollen, zeigt nicht von besonderem Nachdenken.
Wichtig für die Beurteilung der Batterie Größen Wahl ist doch erst mal der Max. Anlasserstrom und die Elektrisch notwendige Kapazität für das Umfeld.

Nein die Lichtmaschine ist doch särker als je zu vor ausreichend gewählt.. Selbst 40 A ist eine Batterie 12 AH doch in 10 Minuten wieder vll wenn sie halb leer wäre.
Lieber mal die ersten 5 Minuten die Sitzheizung und Griffheizung Nebel Christbaum ausschalten??
 
No-GS

No-GS

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Ah grad schon geschrieben--
eine 10 AH Lifepo hat nahezu keine Selbstentladung und reicht. Bei 1 mA auf jeden Fall langer als 4 Wochen
Und ich Depp benutze bald 10 Jahre eine 6 Ah Lifepo. :(
Klaus, wenn ich da jetzt eine 4 Ah dazukaufe, geht dann die Selbstentladung meiner 6 Ah Lifepo weg?
 
Peti

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Und nochmal für die, die es nicht verstehen wollen oder können, auch im Winter hin und wieder mal Fahren.
Ah ja....
Und wenn dann die Kiste am Motor gammelt, kommt wieder der Vorwurf, im Winter bei Salz gefahren zu sein.
Außerdem gibt es ja auch noch Saisonkennzeichenfahrer.
Die sollen sich dann also ein rotes Kennzeichen holen, nur um die Batterie aufzuladen.
Super Idee.
 
No-GS

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die 1250er bzw. 1300er hat eine geometrisches Verdichtungsverhältnis von 12,5:1 bzw. 13,3:1, die 1150er von 10,3:1... dürfte also trotz Deko bei grob demselben Druck herauskommen.
Was ist ein geometrischen Verdichtungsverhältnis, gibt es dazu irgendwo eine Zeichnung?
 
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kuhtreiber1967

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Meine alten Harley`s hatten eine 30 Ah Blei Batterie und wurden auch im Winter gefahren, gleiches gilt für R80GS mit Beiwagen im Winter durchgehend drangeschraubt und früherer Motorräder auch nur mit Kickstarter, nie, hatte ich Startschwierigkeiten wegen einer schadhaften Batterie. Erhaltungsgeräte waren zu dieser Zeit noch fremd. Wollte die XL500 bei minus 10 Grad nicht gleich, musste der Heizlüfter mal dran gestellt werden, so ging`s auch nach 15 Min. Eine Batterie wurde zu dieser Zeit von einem Motorradfahrer nie und nimmer vernachlässigt. Denn Motorradfahrer waren immer mit ihrer Maschine vertraut, dies ist heute oftmals nicht mehr gegeben und somit das Hauptproblem. :banghead::rofl:
 
teileklaus

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Verdichtungsverhältnis – Wikipedia
Wirds jetz blöd oder? Früher sagte man Raumlehre..
Die Geometrie Hubraum wird zur Geometrie Verbrennunngsraum ins Verhältnis...

@ No GS es geht mal garnicht um dich.
Und die 10 AH kommen von der BMW R1250 / 1300 Lifepof4 Batterie egal was du und Ich da verbaut haben das aureichend ist, BMW verbaut 10 AH.
 
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Gs und das ewige Batterieproblem

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