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labbersagg
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Das haben wir vor 25 Jahren auch gemacht. Das ändert sich auch noch, heute schüttelt man da mit dem Kopf über sich selber 




OT … ich konstruiere seit 13 Jahren Energieerzeugungsanlagen und werde es wohl auch noch ein paar Jahre - wahrscheinlich bis zur Rente - tun. Wobei ich auch mal, vor wesentlich längerer Zeit (noch während meines Studiums) in einem Kernkraftwerk gearbeitet habe und nun im Bereich Wind Offshore bin. Also schon etwas berufliche Erfahrung. OTMich würde ja mal interessieren, welcher der hier schreibenden, beruflich mit Kraftwerken zu tun hat (oder hatte)


Business Development Siemens EnergyMich würde ja mal interessieren, welcher der hier schreibenden, beruflich mit Kraftwerken zu tun hat (oder hatte) und wer hier nur ein Google Brain ist und mit Copy und Paste KI Halbwahrheiten verbreitet. Ich ja echt abenteuerlich, was hier so zu lesen ist.![]()

Also von Technik nullkommanull Ahnung ... offensichtlich.Business Development Siemens Energy

Was ich halt an den Meldungen echt nicht verstehe ist ,haben die keine Staustufen ,hab die Donau in Sichtweite und die is voll wie immer.KKW Cernavoda in Rumänien wurde jetzt wegen Kühlwassermangel wegen des anhaltenden Niedrigwassers der Donau (wieder) abgeschaltet.

… da sind wir in Deutschland noch nicht ganz so weit aber auch hier wird daran gearbeitet. Zum Beispiel gibt es da die Standorte der abgeschalteten KKW um Hamburg herum, die dafür zur Verfügung stehen.und (vor allem) riesige Batteriespeicherkapazitäten ( >8GWh) aufgebaut hat,

Wieviele kkw gab es denn um um Hamburg herum?Beispiel gibt es da die Standorte der abgeschalteten KKW um Hamburg herum, die dafür zur Verfügung stehen.

Ich fand auch das mit dem ETES – Electric Thermal Energy Storage interessant. Den Überschuß als Wärme speichern, um später dann bedarfsgerecht mittels Dampfturbine Strom zu erzeugen. Weißt Du, ob das noch weiter verfolgt wird?… da sind wir in Deutschland noch nicht ganz so weit aber auch hier wird daran gearbeitet. Zum Beispiel gibt es da die Standorte der abgeschalteten KKW um Hamburg herum, die dafür zur Verfügung stehen.
Auch wird probiert Onshore Windenergieanlagen mit Photovoltaik und Batteriepuffern zu ergänzen um so Energieerzeugung und Netzstabilität noch mehr zu kombinieren.