Michelin Road 5 Trail nicht geeignet?

Diskutiere Michelin Road 5 Trail nicht geeignet? im Reifen Forum im Bereich Modellunabhängige Foren; Das würde ich so nicht unterschreiben, da der Reifen eine grosse Rolle bei der Handlichkeit spielt. Ich bin von einer 2011er Lufti auf die 1250 GS...
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Arnie70

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Die Lufti ist aber trotz 110/150er Bereifung im Grundlayout weniger handlich als die LC. Sie hat mit den schmaleren Reifen lediglich weniger Aufstellmoment beim in Kurven hineinbremsen.

Der MR5T klingt schon richtig gut, wobei ich mit der Handlichkeit meiner PST2 völlig zufrieden sein, noch handlicher braucht nicht. Gleiches beim Gripniveau , für meine Fahrweise (ich wohl für 99 % der Fahrer) reicht der PST2 auch völlig aus.
4100 km Haltbarkeit ist ja für einen Tourenreifen schon erschreckend, so geringe Haltbarkeit kennt man doch sonst eher aus der Sportreifenecke auf Supersportlern.
Das würde ich so nicht unterschreiben, da der Reifen eine grosse Rolle bei der Handlichkeit spielt. Ich bin von einer 2011er Lufti auf die 1250 GS umgestiegen und war nach den ersten paar Touren von der Handlichkeit der LC dann doch etwas enttäuscht. Mittlerweile weiss ich, dass das dem A41 geschuldet war, denn dem CRA3 ist die Handlichkeit der 1250er endlich auch wieder auf dem Niveau der Lufti (mit MTN).

Der Grip (im trockenen) reicht heutzutage wohl bei jedem aktuellen Reifen. Was Agilität, Lenkpräzision und Schräglagenstabilität angeht, sind die Unterschiede da schon grösser. Eine Haltbarkeit von 4100km wäre für mich jetzt nicht so ein Problem, wenn dafür Agilität, Lenkpräzision und Schräglagenstabilität passen. Die Sportreifen an der Speedy RS meiner Frau halten übrigens maximal 3000km... ;)

Ich werde den MR5T sicher mal eine Chance geben, sobald der CRA3 sein Lebensende erreicht hat. :)
 
TTTom

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Der Michelin Road 5 ist mMn der beste Reifen den ich je auf einer GS gefahren bin.

Laufruhe, Handling und Grip sind super.

Das einzige, dass mich gestört hat ist die Laufleistung von 3200Km. Da ich im Jahr ca. 20000Km fahre, sind sie mir zu teuer.

Die beste Alternative ist für mich der Pirelli Scorpion Trail 2. Fährt sich auch super und hällt ca. 6000Km bei mir.
Passt alles soweit auch für mich. Allerdings sieht es so aus, dass er bei mir (fast) genauso lange hält wie der PST2.
PST2 fahr ich so vorne 6500-7000 km, hinten 7500-8000 km. Road 5 hat jetzt 4500 und sieht noch richtig gut aus, da geht noch einiges.
 
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Ugurio

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das ist nicht "verschenkt"

Die GS hat eine 4,5 Zoll Felge, der Reifen (wie jeder 170er) ist aber für eine 5 Zoll Felge konstruiert... wie z bsp bei der KTM

Durch die (eigentlich) zu schmale Felge wird der Reifen zu stark gewölbt

Eigentlich passt zur 4,5" Felge der GS ein 160er Reifen....

Keine Ahnung, was sich BMW dabei gedacht hat. Hab schon überlegt, mir die 160er Breite eintragen zu lassen
Vorderreifen sollte dann auch 110/80/19 sein das es mit 160er passt. Wegen TC und ABS

Wegen dem 80er Querschnitt wird es dann vermutlich das Zielgenauigkeit verlieren, dafür mehr Eigendämpfung.

ist kein Angststreifen sondern ein Sicherheitsstreifen ;)
 
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Die Frage bei diesem Thema ist vor allem eine Frage der Art wie der Fahren sein Fahrzeug bewegt. Ich habe ihn aufgezogen aufgrund der Tests und Empfehlungen. Für mich ist entscheidend, dass Fahrgefühl auf trockner Straße, da ich meistens so unterwegs bin. Hier kann er Reifen in den für mich wichtigsten Punkten nicht wirklich überzeugen. Für mich ist entscheidend dass der Reifen dem Motorrad folgt und der Gewichtsverlagerung, d.h. ich nutze die Lenkstange nur als Armablage und Noteingriff und bewege so das Motorrad, die ultimativer Fahrfreude auf.
Hier hat der Reifen die Eigenschaft, dass er sich gerne und leichter als mein voriger Reifen in die Kurve legt, hier auch recht stabil und zielgenau verbleibt aber sich durch Gewichtsverteilung nicht wieder von allein aufrichtet, sondern man ständig an der Längstange nachhelfen und das Bike wieder aufzurichten, ein für mich vollkommen unnötiger und anstrengender Vorgang. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass ich mein Motorrad wie einen Carving-Ski fahre, seit dem ich diese Fahrtechnik für mich entwickelt habe, genieße ich eine Fahrfreude und will nicht mehr absteigen. Hierzu braucht es allerdings entsprechende Reifen die willig dem Motorrad folgen, und die nicht gezwungen werden wollen. Meine Lösung für den Michelin ist niedriger Luftdruck d.h. hinten mit 2.4 und vorne mit 2.0. Ich denke das hängt damit zusammen, dass der Reifen für diese BMW eigentlich nicht entwickelt worden ist. Somit kippt der Reifen leichter ein, stellt sich aber nicht so gerne wieder auf.
 
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Maxell63

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Meine Lösung für den Michelin ist niedriger Luftdruck d.h. hinten mit 2.4 und vorne mit 2.0. I
Ich würde mal sagen, das ist brandgefährlich weil viel zu niedrig für den Road5. Dafür wurde der nicht konstruiert. Ich sehr guter Bekannter hat sich mal mit 2.0 ganz böse auf die F.... gelegt, weil beim Vorderreifen die Flanke eingeknickt ist. Weniger, als 2.3 vorne ist eher extrem nachteilig, um das mal so zu formulieren. Man könnte es aber auch albern nennen.

Ich bin den Road5 auch gerne auf der GS1250 gefahren. Aber immer mit 2.5/2.9. Niedriger fährt sich mMn einfach wie in Teig
 

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Die Frage bei dieseM Thema ist vor allem eine Frage der Art wie der Fahren sein Fahrzeug bewegt. Ich habe ihn aufgezogen aufgrund der Tests und Empfehlungen. Für mich ist entscheidend, dass Fahrgefühl auf trockner Straße, da ich meistens so unterwegs bin. Hier kann er Reifen in den für mich wichtigsten Punkten nicht wirklich überzeugen. Für mich ist entscheidend dass der Reifen dem Motorrad folgt und der Gewichtsverlagerung, d.h. ich nutze die Lenkstange nur als Armablage und Noteingriff und bewege so das Motorrad, die ultimativer Fahrfreude auf.
Hier hat der Reifen die Eigenschaft, dass er sich gerne und leichter als mein voriger Reifen in die Kurve legt, hier auch recht stabil und zielgenau verbleibt aber sich durch Gewichtsverteilung nicht wieder von allein aufrichtet, sondern man ständig an der Längstange nachhelfen und das Bike wieder aufzurichten, ein für mich vollkommen unnötiger und anstrengender Vorgang. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass ich mein Motorrad wie einen Carving-Ski fahre, seit dem ich diese Fahrtechnik für mich entwickelt habe, genieße ich eine Fahrfreude und will nicht mehr absteigen. Hierzu braucht es allerdings entsprechende Reifen die willig dem Motorrad folgen, und die nicht gezwungen werden wollen. Meine Lösung für den Michelin ist niedriger Luftdruck d.h. hinten mit 2.4 und vorne mit 2.0. Ich denke das hängt damit zusammen, dass der Reifen für diese BMW eigentlich nicht entwickelt worden ist. Somit kippt der Reifen leichter ein, stellt sich aber nicht so gerne wieder auf.
Ja das ist jetzt eher die sehr sehr touristische Fahrpraxis, dann hoffen wir mal das nie eine unerwartete Kurve kommt in der dein Luftdruck zu tief war oder nach der Kurve ein Rennradler liegt und du nicht weißt wie man Blitzschnell ausweicht indem man ziemlich aktiv einmal auf die eine und das gegenüberliegende Lenkerende drückt, da ist dann nix mit, mal die 10 kg etwas nach rechts oder links skarven
 
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Meine Lösung für den Michelin ist niedriger Luftdruck d.h. hinten mit 2.4 und vorne mit 2.0. Ich denke das hängt damit zusammen, dass der Reifen für diese BMW eigentlich nicht entwickelt worden ist. Somit kippt der Reifen leichter ein, stellt sich aber nicht so gerne wieder auf.
Hatten wir bei den Straßenreifen ja schon öfter festgestellt, dass die Micheliner mit 2.5/2.9 bar für neutrale Kurvenfahrt zu heftig aufgepumpt sind. Dass es beim Trail auch so ist, wundert mich nicht.

Hat aber nichts damit zu tun, dass der Reifen nicht für die BMW entwickelt worden ist - Reifen funktionieren auf allen Motorrädern mit vergleichbarer Fahrwerksgeometrie gleich. Hat wohl damit zu tun, dass der Vorderreifen der Michelins balliger ist als bei anderen Reifen.

Das Kippeln gibt sich aber mit zunehmendem Verschleiß (der Reifen fährt dann zunehmend neutraler), während andere Reifen dann zunehmend Stützkraft in Kurven benötigen.

Gruß
Serpel
 
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Hatten wir bei den Straßenreifen ja schon öfter festgestellt, dass die Micheliner mit 2.5/2.9 bar für neutrale Kurvenfahrt zu heftig aufgepumpt sind. Dass es beim Trail auch so ist, wundert mich nicht.

Hat aber nichts damit zu tun, dass der Reifen nicht für die BMW entwickelt worden ist - Reifen funktionieren auf allen Motorrädern mit vergleichbarer Fahrwerksgeometrie gleich. Hat wohl damit zu tun, dass der Vorderreifen der Michelins balliger ist als bei anderen Reifen.

Das Kippeln gibt sich aber mit zunehmendem Verschleiß (der Reifen fährt dann zunehmend neutraler), während andere Reifen dann zunehmend Stützkraft in Kurven benötigen.

Gruß
Serpel
kann ich nicht bestätigen,. Serpel
Ein Freund von mir fährt z. bsp den Power5 auf seiner XR mit 2.7/3.1 - einfach weil der Michelin vorher einfach nicht stabil ist
 
Andi#87

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Bin bei Dir. Vorne 2,3 und hinten 2,7 merkt man schon deutlich negativ. Wenn dann unverhofft ein Sozius mitfährt, wird es sehr eirig. Ich hab auch mit den OEM Empfehlungen 2,5/2,9 die besten Erfahrungen gemacht, auch in Bezug auf Sägezahn etc....
 
Serpel

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Dass ausgerechnet ich mal die Niedrigdruckfraktion vertrete, hätte ich im Leben nicht gedacht. Fahre sonst ja immer und aus Überzeugung die klassischen 2.5/2.9 bar.

Von der neuen Michelin-Generation kenne ich Road 5, Power RS (bereits abgelöst durch Power GP) sowie Power Cup 2. Und allesamt lenken sie mit 2.5 bar (vorne) im Neuzustand "invers", das heißt die Kräfte am Lenker kehren bereits während des Einlenkens um. Fühlt sich kippelig an! Mit 2.2 bar ist das deutlich besser, um nicht zu sagen gut. Und zwar bockstabil.

Mit zunehmendem Verschleiß nähert man sich dann der 2.5 bar-Grenze für Kräftegleichgewicht bei Einlenken, wo andere Reifen bereits mehr als 2.5 bar verlangen.

Gruß
Serpel

PS. Hatten wir aber bereits einige Mal und nie hat jemand widersprochen - seltsam!
 
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also was man daraus lernt, das Fragen wie : " welchen Luftdruck empfiehlt ihr denn so?" letztendlich mehr als sinnlos sind, eher kontraproduktiv.
 
Serpel

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Ich empfehle immer den Druck für Kräftegleichgewicht. Einlenken sollte ebenso viel Kraft erfordern wie Auslenken und der Reifen sollte in Schräglage kräfteneutral fahren.

Wenn das so ist, stimmt der Druck im Reifen.

Gruß
Serpel
 
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Michelin gibt bezüglich des Luftdrucks die aktive Empfehlung zum Variieren und Ausprobieren. Je nach Beladung und Vorliebe des Piloten kann man sich am Hinterrad zwischen 2,5 und 2,9 Bar einpendeln, an der Front liegt der empfohlene Luftdruck zwischen 2,3 und 2,5 Bar somit werde ich vorne etwas nachpumpen.
 
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Ich empfehle immer den Druck für Kräftegleichgewicht. Einlenken sollte ebenso viel Kraft erfordern wie Auslenken und der Reifen sollte in Schräglage kräfteneutral fahren.

Wenn das so ist, stimmt der Druck im Reifen.

Gruß
Serpel
Kräfteneutral ist für mich ein guter Anfang, aber wirklich aktives fahren machten am meisten Freude rein mit Gewichtsverlagerung. Wenn man das einmal richtig beherrscht, ist das die sicherste und Fahraktivste Form der Fortbewegung. Man absolviert gleichzeitig sein Yoga und Streckübungen während man Motorrad fährt. Die Kunst dabei ist immer in der Mitte zu sein d.h. beim beschleunigen lehnt man sich vor, beim Bremsen zurück, in die Kurve den Körper bewegen und das Bike folgt. Man hat immer die absolute Kontrolle und kann zur Not mit den Lenkstangen zur Not korrigieren. es bring viel Freude wenn man ständig in absoluter Neutralität und Einklang mit der Maschine ist. So ist es sie wirkliches Sportgerät. Dazu braucht es dann aber einen neutralen Reifen, damit sich die Maschine auch allein wieder aufrichtet wenn man das Gewicht verlagert.
 
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der MichelinR5-Trail war für mich mit einem Luftdruck ab/unter 2,3/2,7 Bar kaum vernünftig fahrbar. Mit 2,5/2,9 hat er dagegen klaglos funktioniert. Jeweils 0,1-0,2 Bar weniger ging auch noch, aber dann war Ende im Schacht.

Ähnliches gilt für Road5 und PowerRS. Beide mehrfach auf meiner R1200R gefahren. 0,1 - max 0,2 Bar weniger als 2,5/2,9 war in Ordnung. Darunter eher schlechter. Wird mit Sicherheit auch am Motorradtyp liegen.

Bisher ist er MR5-Trail auf der 1250erGS für mich der agilste Reifen, der mir am meisten Gripp bzw. das größte Vertrauen bietet. Da kommt meine jetzige, ebenfalls gute Kombi CRA/CTA nicht ganz ran.
 
Paul1965

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Gruß
Serpel

PS. Hatten wir aber bereits einige Mal und nie hat jemand widersprochen - seltsam!
Weil es ein guter Ansatz ist :).

Auf den GSen solo mit leichtem Gepäck hat sich bei mir 2.3/ 2.6 eingependelt, mit Sozia
so um die 2.4/ 2.9 bis 3.0, wobei die 1250er auf zu niedrigem Druck sensibler als die Lufti
reagiert, kann mal passieren wenn ich vergesse den Druck von solo auf Sozia mit Gepäck zu erhöhen :schulterzucken:.

Die Conti Mischbereifung CRA3 und CTA3 wird diese Woche durch die Michelin Road 5 Trail ersetzt,
mein Liebligsreifen für den öffentlichen Verkehr, ja ist er...:daumen-hoch:.
 
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Auch wenn man touristisch unterwegs ist, die Luft dehnt sich aus.
Da werden aus 2.5/2.9 schonmal 2.7/3.1
dann wird’s recht diffus mit der Rückmeldung vorne. Gerade bei Michelin.

Besser man bleibt 0.2 unter den Angaben.

mike
 
qtreiber

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das sind ja richtige Neuigkeiten.

Du hast den MR5 Trail, um den es hier geht, auf einer GS gefahren?
 
M

mikels

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Neuss, NRW
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R 1200 RT :-), KTM 690 Enduro R
Es geht um Reifen allgemein und nicht nur Du hast eine GS.
 
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