ChiemgauQtreiber
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ja, mit Steuern kann man steuern...
aber man kann auf keinen Fall darauf verzichten
aber man kann auf keinen Fall darauf verzichten


auch wenns billig ist ist es trotzdem wahrBilliges Argument.

Was kommt als nächstes Argument? Ukraine?auch wenns billig ist ist es trotzdem wahr![]()

Ach, achwas? Die Politik hatte was vor und ist gescheitert. Grandios und mit riesigen Kosten. (da simmer wieder beim Haushalten) Und dann ist das KEIN Politikversagen?Ich erinnere mich daran, wie vor Jahren die geplante Autobahnmaut grandios gescheitert ist..das war nicht Politikversagen.

Das war komplettes Politikversagen. Vllt sogar mit Absicht, jeder haette wissen muessen, dass die EU es so wie geplant ablehnt.Ich erinnere mich daran, wie vor Jahren die geplante Autobahnmaut grandios gescheitert ist..das war nicht Politikversagen.

Wenn alle KFZ-bedingten Steuereinnahmen auch für die Straßeninfrastruktur in D verwendet worden wäre , bräuchte man sich um den Zustand deutscher Autobahnen keine Sorgen machen. Der teilweise desolate Zustand der deutschen Straßen hat nigs mit fehlenden Mauteinnahmen zu tun.Das Resultat sieht man überdeutlich im desolaten Zustand der DAB.


Wie erklärt hohe Herr dann den Rest des Infrastrukturzustandes in D? Also alles das, was nicht an einer Maut hängt/hängen würde würde? Also so Sachen wie Bürgersteige, Radwege uswusw. Insofern ist DEINE Einlassung "billig"...Das Resultat sieht man überdeutlich im desolaten Zustand der DAB.

Was ich so auf die schnelle gefunden hab:Mit dem Strompreis sind schon jede Menge Steuern und Gebühren bezahlt. Wer weiss wie das in GB gehandelt wird.

Das von dir bemühte Politikversagen kam deswegen zustande, weil man die vorgesehen Maut dem deutschen Autofahrer durch Steuererleichterung quasi für Null wieder hinten in den Arsch blasen wollte.Ach, achwas? Die Politik hatte was vor und ist gescheitert. Grandios und mit riesigen Kosten. (da simmer wieder beim Haushalten) Und dann ist das KEIN Politikversagen?
Wenns nach mir gegangen wär: jeder Fahrer aus Ländern mit Maut sollten bemautet werden und zwar in relation der vorhanden AB Kilometern. BSPW: Österreich hat 1700km Autobahn ,D 13000. ALso grob Faktor 7,5. Österreicher sollten in D das 7,5 Fache an Maut entrichten was Deutsche in Ö zahlen.
Hat man mit "Europarecht" erfolgreich verhindert...

Ntürlich hat es das, weil eben die KFZ Steuereinahmen nicht zweckgebunden verwendet werden. War doch bei uns diesselbe Scheisse. Daher hat der Staat die Autobahnen in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert, die sich per Mauteinnahmen finanziert. Elegant gelöst.Der teilweise desolate Zustand der deutschen Straßen hat nigs mit fehlenden Mauteinnahmen zu tun.

Wie zu erwarten. Irgendwie und --wo will der Staat seine bisherigen Einnahmen beibehalten.Großbritannien zeigt mittlerweile auch die Zukunft der E-Mobilität, demnächst auch ihrem Land/Nachbarschaft
Weil Sprit-Steuern fehlen: E-Autos zahlen pro Kilometer

Du widersprichst meiner Ausage in deinem Hauptsatz, um sie im Nebensatz gleich wieder zu bestätigen. Reife Leistung.Ntürlich hat es das, weil eben die KFZ Steuereinahmen nicht zweckgebunden verwendet werden.

Ich beziehe mich auf die Maut, nicht auf die Steuern. Erkennst du den Unterschied? In praktisch allen Staaten fließen "KFZ Steuern" in den allgemeinen Haushalt und sind eben nicht zweckgebunden. Jetzt kann man natürlich einen Brief ans Christkind schreiben und sich das Gegenteil wünschen, nur das wird halt nicht funktioneren.Du widersprichst meiner Ausage in deinem Hauptsatz, um sie im Nebensatz gleich wieder zu bestätigen. Reife Leistung.

Ja leider, aber was ist so verkehrt daran sich zu wünschen , dass der Staat mit den Rekordsteuereinnahmen endlich mal auskommt und Ausgabendisziplin einführt.?Jetzt kann man natürlich einen Brief ans Christkind schreiben und sich das Gegenteil wünschen, nur das wird halt nicht funktioneren.

Nichts.Ja leider, aber was ist so verkehrt daran sich zu wünschen , dass der Staat mit den Rekordsteuereinnahmen endlich mal auskommt und Ausgabendisziplin einführt.?

Da stimme ich dir zu; dass ich zu den anderen Dingen eine andere .Meinung vertrete kannst du dir sicherlich denken.Aber das führt jetzt alles zuweit.

Also Politiker, die in den eigenen Reihen ja auch Europapolitiker haben und auch Rechtsanwälte und auf praktisch unbegrenzte Mittel zurückgreifen können für Rechtshilfe etc, machen eine Regelung die dann nicht funktioniert und versenken dafür zig Millionen. Und das nenn ich jetzt wie genau?Das von dir bemühte Politikversagen kam deswegen zustande, weil man die vorgesehen Maut dem deutschen Autofahrer durch Steuererleichterung quasi für Null wieder hinten in den Arsch blasen wollte.
Das widersprach Europarecht. Und nicht "hat man damit erfolgreich" verhindert.

Absicht ?Und das nenn ich jetzt wie genau?

Lustig. Du weißt also genau was "Autofahrer" so wollen? Sind ja nur was, 30 Millionen Leute in D? (Can´t be arsed to look it up)Die Politik reagiert nur auf ihr Klientel, und was das in Bezug auf die Autofahrer bedeutet, kann man gut an den Kosten für Versicherung, KFZ Steuer, Leasingraten, Abwrackprämien, Förderungen etc. erkennen.
Dein "Politikversagen" ist das Resultat der Wählerschaftseinstellung. Siehe Habeck.