Wir sind gerade in Norwegen und es stimmt tatsächlich: dort sind nur noch wenige Verbrenner unterwegs. Überall Ladestationen, aber trotzdem noch genügend Tankstellen.
KI meint dazu, die Bevölkerung sei durch staatliche Lenkung (extrem hohe Besteuerung und sonstige Benachteiligung der Verbrenner) förmlich zum Wechsel gezwungen worden. Wobei eine deutliche Mehrheit diese Politik unterstützen würde.
Mir macht das Angst. Wenn ich nur daran denke, mit welchem Aufwand der ganze Elektroschrott dereinst entsorgt werden muss.
Das ist aber noch nicht alles: bekanntlich fördert Norwegen grosse Mengen Öl, verkauft diese an Länder, die das verheizen und finanziert damit den ganzen E-Auto Mist, das Rentensystem und den übrigen Wohlfahrtsstaat.
Das Argument gegen diesen vermeintlichen Widerspruch ist: Die belieferten Länder betreiben ihren Energiehaushalt ohnehin mit fossilen Brennstoffen, da sei es das geringere Übel, wenn sie das mit sauber gefördertem norwegischen Öl tun.
Davon abgesehen, dass das Argument nur dann verhält, wenn nicht alle anderen Ölvorräte der Erde verbraucht werden, ist es auch so an Heuchelei kaum zu überbieten.
Auch wenn mir diese lautlosen Monster Angst einjagen, sieht man hier oben ein paar schöne Modelle, wie zum Beispiel den neuen Ford Capri oder Explorer …
Gruß
Serpel