Ein Jeder wird wohl nachvollziehen können, weshalb Anwohner genervt sind.
Aber darum geht es nicht.
Die Anwohner sind gewiss nicht das Problem.
Das Problem ist eher die allgemeine Stimmung gegen den motorisierten Individualverkehr insgesamt.
Auf diesem Hype springen logischerweise auch die Anwohner in den Motorradregionen auf, die sich eigentlich seit jeher mit der Situation abgefunden haben, da sie den Tourismus wollen.
Doch, die sind das Problem, denn die haben die Schnauze voll.
Ich hab selbst schon mit Einigen gesprochen, und das hat sich ziemlich gedreht
Und wenn man mal wo auf einer bekannten Motorradstrecke Pause macht, und mitbekommt was da abgeht, dann verstehe ich die auch.
gs-a-tourer said:
@qtreiber
Versetzte Dich mal in die Zeit vor 20-25 Jahren.
Die Motorräder waren damals um ein Vielfaches lauter, als heute.
Und die Pässe waren auch damals voller Motorräder.
Und defensives Fahren war seinerzeit auch noch nicht so "Hipp", wie heute.
Mag ja sein, dass die Motorräder zugenommen haben, aber die Drahtzieher der Bürgerinitiativen sind nicht die Leute, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen.
naja, so um ein Vielfaches würde ich nicht sagen.
Klappenauspuff gab es nicht, die waren obenrum oft nicht so laut wenn sie legal waren.
Und es war deutlich weniger Motorradverkehr als Heute.
Und weil immer das Argument kommt, das man uns als Wirtschaftsfaktor benötigt.
Wir sollten uns nicht überschätzen.
Wenn wir nicht sind, dann sind die Hotels trotzdem voll, weil die dann Wanderer und Mountainbiker haben.
in den 90ern waren wir oft gerne gesehen, heute ist es teilweise schwer ein Zimmer zu bekommen, wenn man nicht vorher bucht und vor Ort aufläuft.
Sorry, schon belegt hört man oft, auch wenn man sicher ist, das da noch Zimmer frei sind