ABS freibremsen bzw. einbremsen?!?

Diskutiere ABS freibremsen bzw. einbremsen?!? im R 1150 GS und R 1150 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Ich als Newbee hab da mal wieder ne grundsätzliche Frage zur 1150er, ich habe versucht mich in das Thema "ABS" einzulesen, weiß aber noch nicht...
Mampfel

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Ich als Newbee hab da mal wieder ne grundsätzliche Frage zur 1150er, ich habe versucht mich in das Thema "ABS" einzulesen, weiß aber noch nicht, ob ich das so alles richtig deute...:schulterzucken:
Da ich nicht mal genau wußte, ob das ABS an meiner 02er GSA überhaupt funktioniert, bin ich gestern mal für ein paar "Versuchsbremsungen" auf ner unbefestigen, geschotterten Straße unterwegs gewesen und habe das auslösen des ABS provoziert.
Dabei ist mir irgendwie aufgefallen, dass das quasi von Bremsung zu Bremsung angefangen hat "feiner" zu reagieren? Bilde ich mir das ein, oder kann das wirklich so sein? Gegen Ende der gefühlt 30 Versuche ist das ABS richtig schön angesprochen und (gefühlt) lange nicht mehr so "hölzern" wie bei den ersten ein oder zwei mal.
Ich hab gelesen, dass sich das ABS System sehr häufig (immer?!?) kaputt steht, weil es ganz einfach nicht genutzt wird und dann irgendwas festgammelt.
Kann ich mit ein paar provozierten ABS auslösern bei meinen Fahrten die Lebensdauer erhöhen, bzw. einem Schaden vorsorgen?
Die GSA ist mein erstes Motorrad mit ABS, das ganze System ist neu für mich, wäre super wenn mir die Fachleute ein paar Tips dazu geben könnten.
Herzlichen Dank im voraus und lieben Gruß aus OS von Mampfel aka Andreas
 
Klausmong

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Wenn ich Dein Foto Deiner GS richtig sehe, hast Du vermutlich eine Ende 2002 mit Bremskraftverstärker (das sagen zumindest die Ventildeckel)

Hörst Du den Servomotor wenn Du die Bremse ziehst?

Das es sich "einbremst" würde ich mal nicht glauben.

Und ja, wenn man öfters ins ABS regelt, dann tauscht sich die Bremsflüßigkeit im Block besser durch und es lebt länger.
 
Larsi

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Das ist ABS2 mit Gussringen, auch wenn die Ventildeckel schon von "ab 12/2002" sind.
Ich tippe auf EZ mit DZ-Deckeln.

 
Mampfel

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Sorry für die spärlichen Info´s, es ist Erstzulassung 08/2002 und es ist ein Einzelzünder.
Irgendwas surrt, ob´s die Servopumpe ist? Ich hab echt keine Ahnung, muss ich mal drauf achten ob das nur beim bremsen so ist?!
Ist das verbaute ABS System eher robust oder eher Fehleranfällig, kann man das pauschal irgendwie beurteilen?
 
Larsi

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Surren müsste die Kraftstoffpumpe im Tank.
Am ABS surrt nix, solange es nicht arbeitet.

Deine Idee, das ABS arbeiten zu lassen dürfte der Langlebigkeit zuträglich sein.
 
GShammer

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Und ein jährlicher Bremsflüssigkeits wechsel.
 
katce

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Auch wenn meine eine 1100 RS von 95 ist, das ABS II lasse ich mehrmals im Jahr auf einem Schotterweg arbeiten. Hat bis jetzt nicht geschadet.
 
Mampfel

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Genau die Tips die ich brauche, gerne mehr davon... :daumen-hoch:
 
gerd_

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Hi
08/2002 ist ABS II.
I-ABS G1 gab es erst nach 09/2002
Das ABS II regelt vergleichsweise
Klonk-------------------Klonk-------------------Klonk
das I-ABS G1
Klonk---------Klonk---------Klonk
das I-ABS G2
KlonKlonKlonKlonKlonk

gerd
 
rumbrummer

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dass das quasi von Bremsung zu Bremsung angefangen hat "feiner" zu reagieren?
Möglicherweise hast Du feinfühliger gebremst: Bremst man (wie von BMW empfohlen) mit langsam steigender Bremskraft ins ABS, regelt es deutlich feiner, als wenn man einen "Bremsschlag" macht, bei dem man quasi mit einem Schlag den Bremshebel zieht.
Vorsicht beim "Bremsschlag": Deine GS hat vermutlich noch keine Abhebeerkennung - wenn Du nur vorn bremst, ist ein Überschlag möglich, insbesondere wenn Du sehr groß bist und eine höhere Sitzbank fährst.
 
elfer-schwob

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Daß die alten ABS-II durchs Rumstehen bzw. Nichtgebrauch eher kaputtgehen als durch häufigen Gebrauch scheint richtig zu sein.

Jedenfalls schadet häufiger, bzw. regelmäßiger Gebrauch eher nicht.

Seit ich das defekte Modul meiner 2002er, die beim Vorbesitzer über 5 Jahre im Freien vor sich hingegammelt ist, vor 8 o. 9 Jahren gegen ein gebrauchtes ersetzt hatte, läuft das ABS fehlerfrei und wird quasi bei jeder Fahrt vorsätzlich "strapaziert". Irgendwo ist immer ein Feldweg o. ein geschotterter Parkplatz...und zB bei einer Fahrt bei Nässe bleibt das Regeln eh nicht aus.

Mir ist es schon in vielen Fällen gelungen, nicht mehr funktionsfähige Module wiederzubeleben.
Das waren allesamt Standschäden, bei denen die Kupplungen oxodiert waren.

Auf jeden Fall sollte man schon wissen, wie es sich anfühlt, wenn das ABS regelt. Drum sind solche Tests mehr als sinnvoll.
Aber ich bin mir sehr sicher, daß ein Großteil der BMW-Fahrer mit ABS das nicht wissen, weil: "brauch ich nicht...so stark bremse ich nie".
 
Mampfel

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@elfer-schwob Die ersten Versuche waren regelrecht spooky, Beine runter und mit ganz niedriger Geschwindigkeit. Ich wurde von mal zu mal mutiger und hab mich auf das ABS System (für mich Neuland!) quasi "eingelassen".
Das Bremsen selbst ist erstmal "komisch", ich hatte das Gefühl das der Bremsweg elendig viel länger wird, kann man sich aber dran gewöhnen.
Einzig das Material tat mir irgendwie leid, tut mir schon weh wenn die dicke Kuh mit Gewalt zusammengebremst wird, aber scheint wohl ihr, bzw. dem ABS System gut zu tun... :wink:
Ich werd´s jetzt regelmäßig mit einplanen, mal gucken ob`s hilft.
 
elfer-schwob

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Ich hab vor vielen Jahren mal einen Post übers Bremsen mit dem ABS-II verfaßt, finde den aber auf die Schnelle gerade nicht.
Die Bilder davon hab ich noch, siehe unten.

Sie zeigen einen ebenen Parkplatz mit feinem Schotter.
Dort hab ich mal ein paar nebeneinander gelegte Bremsspuren fotografiert, die von einer Vollbremsung - vorne und hinten - mit meiner 2002er ADV bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 70 - 80 km/h stammen. Sehr deutlich ist der Regeltakt zu sehen.

Das Bremsen in den Regelbereich auf solch einem Belag kostet anfangs etwas Überwindung. Insbesondre das stumpfe Zuziehen der vorderen Bremse. Aber die Übung stärkt auch das Vertrauen in das System. Und bei nasser Fahrbahn ist die Testbremsung ein effektiver Indikator für die Griffigkeit der Fahrbahn.

PS:
Die ersten Versuche waren regelrecht spooky, Beine runter und mit ganz niedriger Geschwindigkeit.
Klar, rantasten und das Gefühl entwickeln!
Aber wie willst Du maximal bremsen, wenn die Füße neben den Rasten rumbaumeln?!
Du gibst zudem 2 wichtige Fixpunkte zw. Dir und dem Moped auf, wenn Du die Füße von den Rasten nimmst! Laß die Flossen auf den Rasten und latsch rein! Vorne und hinten...
 

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Das waren die ersten Versuche... wie gesagt Anfangs recht spooky, will die GS ja auch nicht hinschmeißen (Urangst).
Nachher gings deutlich besser und schneller, ich muss mich halt dran gewöhnen, Übung macht den Meister... hoffe ich.
Spontan fällt mir ein... Deine Bremsspuren sehen teils aus wie mein EKG... :engel:
 
elfer-schwob

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Bremst man (wie von BMW empfohlen) mit langsam steigender Bremskraft ins ABS, regelt es deutlich feiner, als wenn man einen "Bremsschlag" macht, bei dem man quasi mit einem Schlag den Bremshebel zieht.
Das dürfte jedoch nicht am ABS, sondern an der unterschiedlichen dynamischen Radlastverschiebung der beiden Bremsarten liegen. Und ist keine Eigenart von BMW. Nur nickt das Teleleverfahrwerk vorne nicht so stark ein wie Mopeds mit Standard-Gabeln.

Bei "langsam" ansteigender Bremskraft wird der Nickvorgang "sanft" eingeleitet. Vorne wird das Rad zunehmend stärker belastet (und das Hinterrad entlastet) und dadurch kann der Vorderreifen eine weit größere Bremskraft übertragen.
Beim Bremsschlag hingegen wird das Vorderrad, das vor der Bremsung mit ca. 50/50 belastet ist, ohne vorherige Nickbewegung des Fahrwerks schlagartig abgebremst und muß dann auch sofort geregelt werden.
 
K

kuhtreiber1967

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Ich habe mir angewöhnt bei jeder Fahrt mit meiner R1150GS, Bj. 1999, ohne Rücksicht auf Geschwindigkeit und Untergrund, ein paar ABS- Bremsungen zu machen :mund:. Habe dabei die Erfahrung gemacht, dass mit zunehmender Alterung der Bremsflüssigkeit oder eher gesagt, bei Streckung des Bremsflüssigkeit- Wechsels, zuletzt 2,5 Jahre, ich viel Luft im ganzen Bremskreislauf hatte :fragezeichen:. Dies machte sich durch ein stark aufsteigendes Hinterrrad bei der ABS- Bremsung mit ca. 50Km/h bemerkbar :eekek:. Nach diesen 2,5 Jahren ging mein Bremsflüssigkeitstester sofort auf Grün, was ich nicht verstehen kann. Der Tester zeigt richtig an, wurde mit versch. Flüssigkeits- Qualitäten kontrolliert :daumen-hoch:. Ja, durch hin und wieder "Inbetriebnahme" des ABS- Systems bleibt die Funktion erhalten, da bin ich mir ganz sicher :idee:. Habe bei einer R1100S, das ABS auch mal Gängig gebremst, dies war leicht fest, was durch ein Blockieren des Vorderrades bei der ersten ABS- Bremsung, zu sehen war, so, dass eine ca. 20cm lange, schwarze Bremsspur bei ca. 40Km/h entstand :rocker:. Nach weiteren ABS- Bremsungen reduzierte sich das Blockieren des Vorderrades, bis es schließlich nicht mehr Blockierte und das ABS sauber regelte :daumen-hoch:. Das Ganze war innerhalb 2,3 Min. passiert. Einfach stark zuziehen setze ich voraus :verehren:. Klar, es kostet Überwindung :krank:, deshalb erstmal niedrige Geschwindigkeit auf trockenem Asphalt und steigern :regeln:. Ach ja, ich wechsele jetzt jedes Jahr im Winter die Bremsflüssigkeit, kost doch nix. :bier:Viel Spaß beim lesen, ich liebe die Smilies halt :umarmen:. Nicht meckern :boese:, sonst :box::stumm:
 
GShammer

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@ ignorierter 1967.....
Bei dir klemmt die Emoji Taste und DOT 4 wird bei der 1150er jährlich gewechselt! Bremsflüssigkeit streckt sich nicht,sie ist hydroskopisch und zieht Wasser, dadurch sinkt der Siedepunkt.
 
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kuhtreiber1967

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Hey Larsi, deine GS ist für mich ein Eye-Catcher, wenn auch nur original. Echt geil ! :daumen-hoch:
 
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kuhtreiber1967

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:smiley-laughing:Hey GShammer, echt lustig. Das "Strecken" bezieht sich auf die Zeit von Wechsel zu Wechsel. Selbst nach 2,5 Jahren ging mein Tester nur auf Grün. Also kein Wasser gezogen. Allerdings habe ich Modul drinnen, mit einem besonders hohen Nasssiedepunkt (172 Grad, bei herkömmlicher Bremsflüssigkeit von LM, habe ich 165 abgelesen) . Keine Ahnung, ob das so viel aus macht, werde ich beobachten. :zwinkern:
 
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