Anfahren am Berg mit Hand oder Fuß?

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Paul1965

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Bei den GSen reicht immer Vorderbremse, im Gelände mit der KTM EXC brauchts manchmal die Hinterradbremse.
 
FlyingSalamander

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Es geht hier im Thread nicht um die Wirkung der Fuß- oder Handbremse beim Fahren, sondern darum ob man beim Anfahren am Berg das Motorrad mit der Fußbremse festhält, um die Hand frei zu haben für den Gasgriff.
Oder ob man mit der rechten Hand mit Handbremshebel und Gas gleichzeitig bedient.

Es geht NICHT um Bremstechnik um das fahrende Fahrzeug zu verzögern!
 
willib

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Ab welchem Modelljahr gab es das?
Keine Ahnung. Ich hatte in beiden den Milwaukee-Eight 107. Jg 18. Ich glaube aber das Vorgängermodell hatte das auch.
Edit: Seit 2014 an den Tourings (Rushmore Projekt)
 
Last edited:
assindia

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Dass das kleine Scheißerle von GS am Berg zurück rollt, was sie in der Ebene nicht tut.....
Wenn man dann aber Gas gibt und einkuppelt - zeitnah - dann kann man das unterbinden.
 
willib

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Also ich betätige am Berg zum Anfahren die Fußbremse.
So habe ich die rechte Hand frei zum Gasgeben.
Das ist ja die Schulbuchmethode welche der arme Kerl in #1 normal auch verwendet. Was also tun wenn jetzt links kein Boden in Reichweite ist. (Oder hast du was von langen Beinen geschrieben. ;-))
 
assindia

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Das ist ja die Schulbuchmethode welche der arme Kerl in #1 normal auch verwendet. Was also tun wenn jetzt links kein Boden in Reichweite ist. (Oder hast du was von langen Beinen geschrieben. ;-))
Alles eine Frage des inneren Gleichgewichtes ..... ;)
 
willib

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Wenn man dann aber Gas gibt und einkuppelt - zeitnah - dann kann man das unterbinden.
Ja aber bis du einkuppelst musst du die Fuhre am Berg ja auch still halten. Mit dem rechten Fuss oder der rechten Hand?
 
assindia

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Ja aber bis du einkuppelst musst du die Fuhre am Berg ja auch still halten. Mit dem rechten Fuss oder der rechten Hand?
Das kommt auf die Situation an - gefühlte 95% mit der rechten Hand am Bremshebel.
 
lederkombi

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Ich verwende beide, je nach Situation den Fuss oder die Hand. Und durchaus auch manuell die HSC, wenn es passt.
 
Biker-Gina

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Das ist ja die Schulbuchmethode welche der arme Kerl in #1 normal auch verwendet. Was also tun wenn jetzt links kein Boden in Reichweite ist. (Oder hast du was von langen Beinen geschrieben. ;-))
Stimmt. Das linke Bein war einmal zu kurz. Da muss man halt schnell flexibel auf zwei Finger beim Gas geben verzichten.
 
B

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Hatte das Glück das schon mein Fahrlehrer seinerzeit drauf bestand das man das komplett mit den Händen können muß. Dabei ist’s geblieben, mit Fuß nur ganz selten.
 
Maroon

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Für alle die das mit der Vorderrad-/Hinterradbremse nicht glauben - einfach mal einen schönen, rutschigen Hügel suchen und ein Stück hochfahren - und dann nur vorne bremsen.
1. Wenn es so rutschig ist, wird das anfahren auch zum Problem, da es auch hinten rutschig ist.

2. Also muss man zurück, bis das Hinterrad wieder Grip hat.

3. Dazu würgt man die Fuhre ab und stellt beide Beine zum stabilisieren auf den Boden. Dann mit der Kupplung rückwärts rollen bis ein anfahren möglich ist.

4. Zum anfahren sollte bei einer integralen Bremse die Handbremse ausreichen, da sie ja auch das Hinterrad festhält, oder eben wieder mit der Fußbremse festhalten. (Ist dann ja nicht mehr so steil und so rutschig)

Ich habe das auf normalen Straßen ohne Eis oder Schnee, so noch nicht erlebt. Im Gelände auf Schotter schon und da klappt gut das gut. (Ich war ja zum Üben in Hechlingen und da ist das eine der ersten Lektionen die man lernt.)

Glückauf, Jürgen
 
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Ich benutze auf der Straße zu 90% die handhebel zum anhalten und halten der Fuhre. beide Beine auf dem Boden im Stand.

im gelände, häufiger die HR Bremse, oder zum rückwärts Bergen, die Kupplung.

zum anfahren benutze ich Gas und Kupplung.

man kann auch eine voll ausgeladene gs mit der Kupplung am Berg halten und ganz gemütlich vor und zurück rollen lassen.
sollte zumindest bei den luftig nicht zu lange gemacht werden, oder mit zu hoher Drehzahl, sonst bekommt man olfaktorische beschwerden der Kupplungsbeläge.
 
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