H
Headfield
Themenstarter
Leider ist meine Planung für Australien im letzten Jahr komplett ins Wasser gefallen, hierzu gab es einen eigenen kleinen Thread. Nochmal Danke an das dort erhaltene Feedback und die Tipps!
Hintergrund war einfach, dass mein damaliger Arbeitgeber (amerikanisch) mit dem Konzept 5 Wochen Urlaub gar nichts anfangen konnte - deutscher Arbeitsvertrag hin oder her. Da der damalige Arbeitgeber auch ansonsten nicht viel von Europa verstanden hat und scheinbar auch nicht verstehen wollte, haben wir uns getrennt.
Nachdem ich jetzt ein paar Monate mit viel Freizeit unterwegs bin, mir immer langweiliger wird und ich gleichzeitig von Woche zu Woche weniger Lust verspüre, den nächsten dämlichen Job in der Finanzwelt auszufüllen, reift eine alternative Idee heran: Ran an die finanziellen Reserven und auf die Panamericana (+ USA und Kanada)!
Zu Beginn hatte ich die Idee, direkt eine Weltreise zu machen. Mittlerweile erscheint mir das aber doch etwas viel. Gerade Richtung Asien ist wohl doch eine Menge zu organisieren (Visa, geführte Durchfahrt China etc.). Zudem möchte ich idealerweise nicht komplett pleite sein, wenn ich dann irgendwann wieder zurück bin.
Grobe Planung bisher: Haushalt auflösen, wichtige Dinge einlagern, den Rest entsorgen, zum Winter runter nach Südamerika und dann los. Dazu kommen jetzt die verschiedensten Überlegungen wie langfristige Auslandskrankenversicherung (Hanse Merkur), Impfungen, Offroad-Training, Ausrüstung wie z.b. neue Kombi (Leder leider nicht geil), Videos ja/nein, Transport (vermutlich intime-ham), etc. etc. etc. ...
Meine Erfahrung bisher sind 4 Wochen Italien, 4 Wochen Spanien und ca. 5 Wochen Balkan/Griechenland. D.h.: Das hier würde eine ganz andere Nummer werden ;-) Ich denke mir aber auch: Sowas macht man einfach oder man macht es halt nicht.
Für Tipps, Anregungen, Hinweise jeglicher Art wäre ich Euch dankbar!
VG und ein schönes Wochenende
Mirko
Hintergrund war einfach, dass mein damaliger Arbeitgeber (amerikanisch) mit dem Konzept 5 Wochen Urlaub gar nichts anfangen konnte - deutscher Arbeitsvertrag hin oder her. Da der damalige Arbeitgeber auch ansonsten nicht viel von Europa verstanden hat und scheinbar auch nicht verstehen wollte, haben wir uns getrennt.
Nachdem ich jetzt ein paar Monate mit viel Freizeit unterwegs bin, mir immer langweiliger wird und ich gleichzeitig von Woche zu Woche weniger Lust verspüre, den nächsten dämlichen Job in der Finanzwelt auszufüllen, reift eine alternative Idee heran: Ran an die finanziellen Reserven und auf die Panamericana (+ USA und Kanada)!
Zu Beginn hatte ich die Idee, direkt eine Weltreise zu machen. Mittlerweile erscheint mir das aber doch etwas viel. Gerade Richtung Asien ist wohl doch eine Menge zu organisieren (Visa, geführte Durchfahrt China etc.). Zudem möchte ich idealerweise nicht komplett pleite sein, wenn ich dann irgendwann wieder zurück bin.
Grobe Planung bisher: Haushalt auflösen, wichtige Dinge einlagern, den Rest entsorgen, zum Winter runter nach Südamerika und dann los. Dazu kommen jetzt die verschiedensten Überlegungen wie langfristige Auslandskrankenversicherung (Hanse Merkur), Impfungen, Offroad-Training, Ausrüstung wie z.b. neue Kombi (Leder leider nicht geil), Videos ja/nein, Transport (vermutlich intime-ham), etc. etc. etc. ...
Meine Erfahrung bisher sind 4 Wochen Italien, 4 Wochen Spanien und ca. 5 Wochen Balkan/Griechenland. D.h.: Das hier würde eine ganz andere Nummer werden ;-) Ich denke mir aber auch: Sowas macht man einfach oder man macht es halt nicht.
Für Tipps, Anregungen, Hinweise jeglicher Art wäre ich Euch dankbar!
VG und ein schönes Wochenende
Mirko




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So werde ich es auch mit dem Panzer halten. Wo ich hingehe, fahre oder fliege, komm er mit. Leihmotorrad ist daher keine Option. Wenn man via Moped alleine reist, reist man eigentlich immer zu zweit, das gehört gewürdigt.
....treu bis in den Tod..... findsch gut! auch wenn ich alter Kosten-/Nutzen-Rechner das Geld für die Transportkosten und das Theater der temporären Zulassung (gerade mit den "Hygienevorschriften"/Seuchenprävention) in down under lieber für die Reise an sich ausgeben würde. 
, aber bei Wasser- und Schlammdurchfahrten doch das ein oder andere Mal einfach nur Glück gehabt, daß ich nicht stecken blieb und sicher hätte ich es mit Training stellenweise einfacher haben können.
).