Politik oder was jeder darunter versteht!

Diskutiere Politik oder was jeder darunter versteht! im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Interessanter Beitrag. Vergewaltigungen erreichen Rekordwert: Über die Täter sollen wir schweigen
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Chefffe

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Tippfehler und zu schnelles a<<bsenden kann man korrigieren. Blödheit scheinbar nicht.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Das einzige was du konntest waren Tippfehler zu korrigieren, machst aber scheinbar selbst auch genügend. Blöd oder?
 
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Bumbewasserzang

Bumbewasserzang

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Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Das einzige was du konntest waren Tippfehler zu korrigieren, machst aber scheinbar selbst auch genügend. Blöd oder?
Du bist ja noch nicht mal in der Lage etwas zu korrigieren, weil du gar nicht weißt wie man es richtig macht. Blöd, gell.
 
Thomas211

Thomas211

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Die AfD wird vom Verfassungsschutz in Teilen als rechtsextrem eingestuft. An dieser Einordnung hat sich durch die gerichtliche Entscheidung nichts geändert.“
AfD darf vorerst nicht als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft werden

Auch zu dem Artikulationsstrang gibt's ein Urteil 😂

Das ist so doof das es schon wieder lustig ist,wieviel Prozent haben die inzwischen?danke danger du bist in diesem Forum der beste ehrenamtlich Helfer für die😂😂😂
 
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der_brauni

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Krass, dass man sogar noch einen BILD-Artikel verdrehen kann. Ich gehe davon aus, dass du auf diesen Bericht hier verweist: Erster Politiker fühlt sich getäuscht: Waren Hunderttausende wegen einer falschen Story auf der Straße?

Den hast du dann mal richtig schön manipulativ verändert.

Ich weise dir das im Folgenden nach:



Was du aus dem Artikel schön rausgeschnitten hast:

Ein SPD-Sprecher erklärte auf BILD-Anfrage, dass das Urteil nichts Grundlegendes an der Einschätzung von damals ändere: „Die AfD wird vom Verfassungsschutz in Teilen als rechtsextrem eingestuft. An dieser Einordnung hat sich durch die gerichtliche Entscheidung nichts geändert.“

(Quelle: BILD-Zeitung: Erster Politiker fühlt sich getäuscht: Waren Hunderttausende wegen einer falschen Story auf der Straße?




Das sieht dann im Original so aus:
Der Sprecher des ver.di-Bundesvorstands erklärte auf BILD-Anfrage, dass das Urteil des Landgerichts Berlin noch nicht rechtskräftig sei und sich ein vorschnelles Urteil verbiete. Er deutete an, dass dies jedoch nichts an der grundsätzlichen Haltung ändere: „Um festzustellen, dass ein Teil der nach Potsdam geladenen Akteure das rechtskonservative bis rechtsextreme Spektrum abbilden, bedarf es keiner spitzfindigen juristischen Textexegese.“ Ein maßgeblicher Teil der AfD-Funktionäre „beweist jeden Tag aufs Neue, dass sie sich im rechtsradikalen Milieu heimisch fühlen“.



Im Original:
Für die Linkspartei, die im Frühjahr 2024 an der Mobilisierung der Demos beteiligt war, spielt das Urteil des Landgerichts Berlin keine Rolle. Parteivize Ates Gürpinar erklärte auf BILD-Anfrage: „Die AfD wird nicht nur aufgrund des Treffens in Potsdam als parlamentarischer Arm des Rechtsterrorismus bezeichnet.“ Sie wirft der AfD weiterhin „rassistische Pläne für eine millionenfache Deportation von Menschen unter dem Decknamen ‚Remigration‘ vor.“




Ein Fazit, was nirgend im Artikel steht - stattdessen steht dort dies:

Correctiv selbst übte deutliche Kritik am Urteil des Berliner Landgerichts, sprach von Verharmlosung rechtsextremer Inhalte und legte Berufung ein.

Wie kann es also sein, dass du den BILD-Artikel so verdreht wiedergibst? Hattest du Schwierigkeiten, ihn selbst zu verstehen, so dass du ChatGPT zur Hilfe nehmen musstest? Oder war er dir noch zu nuanciert?
Da ist nigs verdreht oder gar falsch, sondern nur mit z.T. eigenen Worten wiedergegeben und eigenständig bewertet.
Nicht ein einziges Mal wurden Aussagen sinnentstellt wiedergeheben.
Das überlasse ich lieber Correctiv und den anderen Lügen- und Propagandamedien.

Gruß Thomas
 
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der_brauni

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Was für mich im Vordergrund steht, ist nicht Beifall oder Zustimmung, sondern das Maß an Vertrauen, das viele in meine Arbeit gesetzt haben. Vertrauen ist kein rhetorisches Mittel. Es ist eine Verantwortung, wenn man es falsch behandelt. Es erfordert Konsistenz, intellektuelle Disziplin und eine kompromisslose Orientierung an überprüfbaren Fakten.

Seit Jahren analysiere ich das Verhalten politischer Entscheidungsträger, die gewählt wurden, um dem Gemeinwohl zu dienen, deren Politik jedoch zunehmend wirtschaftliche Belastungen verursacht, bürgerliche Freiheiten einschränkt und sich auf Narrative stützt, die einer empirischen Überprüfung nicht standhalten. Dieses Muster war bereits während der Corona Krise sichtbar, als unverhältnismäßige Maßnahmen mit selektiven Daten begründet wurden, während abweichende Analysen systematisch ausgegrenzt wurden. Was als wissenschaftlicher Konsens dargestellt wurde, erwies sich häufig als politischer Opportunismus.

Dasselbe strukturelle Verhalten zeigt sich nun in anderen Bereichen. Ob es die Energiepolitik in Deutschland betrifft, mit steigenden Kosten und sinkender industrieller Wettbewerbsfähigkeit, oder den Umgang mit sensiblen Themen wie den Epstein Akten, das wiederkehrende Problem ist nicht ein Mangel an Informationen, sondern ein Mangel an Transparenz und Konsistenz. Fragen, die offen behandelt werden müssten, werden entweder ignoriert oder umgedeutet. So funktioniert keine stabile Demokratie.

Die Reaktion auf frühe Kritik folgte einem bekannten Muster. Abwertung ersetzte Argumente. Persönliche Angriffe ersetzten Analyse. Etiketten wurden genutzt, um zu delegitimieren, statt sich inhaltlich auseinanderzusetzen. Das ist kein Zufall. Es ist Methode. Doch die Zeit wirkt als Korrektiv. Positionen, die einst belächelt wurden, haben sich in vielen Fällen teilweise oder vollständig bestätigt. Das ist keine Frage der Meinung. Es ist beobachtbar.

Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch institutionelle Bestätigung. Sie entsteht, wenn Aussagen unter Druck konsistent bleiben und wenn sich Ergebnisse mit früheren Analysen decken. Die Corona Zeit hat deutlich gezeigt, wie schnell öffentlicher Diskurs verengt werden kann und wie hoch die Kosten sind, wenn kritische Prüfung unterdrückt wird. Diese Lehre wurde noch nicht vollständig gezogen.

Deutschland steht heute vor einer Kumulation von Herausforderungen, die sich nicht länger durch Narrative überdecken lassen. Energiekosten, regulatorische Eingriffe und eine nachlassende wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit sind messbare Realitäten. Unternehmen verlagern ihre Standorte. Haushalte passen ihren Konsum unter Druck an. Das Vertrauen der Öffentlichkeit erodiert. Das sind empirische Signale, keine ideologischen Konstrukte.

Ich werde diese Entwicklungen weiterhin mit demselben analytischen Ansatz betrachten. Nicht weil es populär ist, sondern weil es notwendig ist. Versuche, Kritik zu unterdrücken, zu diskreditieren oder einzuschüchtern, ändern nichts an den zugrunde liegenden Fakten. Sie bestätigen lediglich, dass eine kritische Prüfung erforderlich ist.

Die Verantwortung liegt jedoch nicht bei einer einzelnen Stimme. Eine funktionierende Gesellschaft lebt von einer Vielzahl informierter Perspektiven. Bürger müssen Aussagen anhand von Evidenz bewerten, nicht anhand von Autorität. Sie müssen zwischen Erklärung und Rechtfertigung, zwischen Daten und Interpretation unterscheiden.

Wahrheit entsteht nicht durch Wiederholung. Sie entsteht durch Übereinstimmung mit der Realität. Und die Realität lässt sich, anders als politische Narrative, nicht dauerhaft steuern.

Die Aufgabe ist daher klar, wenn auch nicht einfach: die Fakten prüfen, Widersprüche hinterfragen und der Versuchung widerstehen, kritisches Denken auszulagern. Die Entwicklung eines Landes wird nicht durch Ankündigungen bestimmt, sondern durch Entscheidungen und deren Konsequenzen.

Dieser Prozess ist nicht abgeschlossen. Er erfordert Aufmerksamkeit, Ausdauer und die Bereitschaft, unbequeme Schlussfolgerungen zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Stefan Homburg


Gruß Thomas
 
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Chefffe

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Was für mich im Vordergrund steht, ist nicht Beifall oder Zustimmung, sondern das Maß an Vertrauen, das viele in meine Arbeit gesetzt haben. Vertrauen ist kein rhetorisches Mittel. Es ist eine Verantwortung, wenn man es falsch behandelt. Es erfordert Konsistenz, intellektuelle Disziplin und eine kompromisslose Orientierung an überprüfbaren Fakten.

Seit Jahren analysiere ich das Verhalten politischer Entscheidungsträger, die gewählt wurden, um dem Gemeinwohl zu dienen, deren Politik jedoch zunehmend wirtschaftliche Belastungen verursacht, bürgerliche Freiheiten einschränkt und sich auf Narrative stützt, die einer empirischen Überprüfung nicht standhalten. Dieses Muster war bereits während der Corona Krise sichtbar, als unverhältnismäßige Maßnahmen mit selektiven Daten begründet wurden, während abweichende Analysen systematisch ausgegrenzt wurden. Was als wissenschaftlicher Konsens dargestellt wurde, erwies sich häufig als politischer Opportunismus.

Dasselbe strukturelle Verhalten zeigt sich nun in anderen Bereichen. Ob es die Energiepolitik in Deutschland betrifft, mit steigenden Kosten und sinkender industrieller Wettbewerbsfähigkeit, oder den Umgang mit sensiblen Themen wie den Epstein Akten, das wiederkehrende Problem ist nicht ein Mangel an Informationen, sondern ein Mangel an Transparenz und Konsistenz. Fragen, die offen behandelt werden müssten, werden entweder ignoriert oder umgedeutet. So funktioniert keine stabile Demokratie.

Die Reaktion auf frühe Kritik folgte einem bekannten Muster. Abwertung ersetzte Argumente. Persönliche Angriffe ersetzten Analyse. Etiketten wurden genutzt, um zu delegitimieren, statt sich inhaltlich auseinanderzusetzen. Das ist kein Zufall. Es ist Methode. Doch die Zeit wirkt als Korrektiv. Positionen, die einst belächelt wurden, haben sich in vielen Fällen teilweise oder vollständig bestätigt. Das ist keine Frage der Meinung. Es ist beobachtbar.

Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch institutionelle Bestätigung. Sie entsteht, wenn Aussagen unter Druck konsistent bleiben und wenn sich Ergebnisse mit früheren Analysen decken. Die Corona Zeit hat deutlich gezeigt, wie schnell öffentlicher Diskurs verengt werden kann und wie hoch die Kosten sind, wenn kritische Prüfung unterdrückt wird. Diese Lehre wurde noch nicht vollständig gezogen.

Deutschland steht heute vor einer Kumulation von Herausforderungen, die sich nicht länger durch Narrative überdecken lassen. Energiekosten, regulatorische Eingriffe und eine nachlassende wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit sind messbare Realitäten. Unternehmen verlagern ihre Standorte. Haushalte passen ihren Konsum unter Druck an. Das Vertrauen der Öffentlichkeit erodiert. Das sind empirische Signale, keine ideologischen Konstrukte.

Ich werde diese Entwicklungen weiterhin mit demselben analytischen Ansatz betrachten. Nicht weil es populär ist, sondern weil es notwendig ist. Versuche, Kritik zu unterdrücken, zu diskreditieren oder einzuschüchtern, ändern nichts an den zugrunde liegenden Fakten. Sie bestätigen lediglich, dass eine kritische Prüfung erforderlich ist.

Die Verantwortung liegt jedoch nicht bei einer einzelnen Stimme. Eine funktionierende Gesellschaft lebt von einer Vielzahl informierter Perspektiven. Bürger müssen Aussagen anhand von Evidenz bewerten, nicht anhand von Autorität. Sie müssen zwischen Erklärung und Rechtfertigung, zwischen Daten und Interpretation unterscheiden.

Wahrheit entsteht nicht durch Wiederholung. Sie entsteht durch Übereinstimmung mit der Realität. Und die Realität lässt sich, anders als politische Narrative, nicht dauerhaft steuern.

Die Aufgabe ist daher klar, wenn auch nicht einfach: die Fakten prüfen, Widersprüche hinterfragen und der Versuchung widerstehen, kritisches Denken auszulagern. Die Entwicklung eines Landes wird nicht durch Ankündigungen bestimmt, sondern durch Entscheidungen und deren Konsequenzen.

Dieser Prozess ist nicht abgeschlossen. Er erfordert Aufmerksamkeit, Ausdauer und die Bereitschaft, unbequeme Schlussfolgerungen zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Stefan Homburg


Gruß Thomas
Tzja. und zu so einem Volltreffer bzw. überaus faktenbasierter Analyse sagen dann bestimmte Typen Rattenfänger.
Man kanns nicht glauben wenn man es nicht erlebt hätte ...
 
Bumbewasserzang

Bumbewasserzang

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Danke, keine Wut. Einfach nur dem Spezialisten hier sagen, daß er in der Schule nicht der hellste war. Es geht gar nicht um die Themen.
 
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Michel_1250

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Wahrheit entsteht nicht durch Wiederholung. Sie entsteht durch Übereinstimmung mit der Realität. Und die Realität lässt sich, anders als politische Narrative, nicht dauerhaft steuern.
Für mich der Kernsatz. Allerdings - und die Deutsche Politik und die linke 'Zivilgesellschaft' zeigen dass man zwar die Realität nicht steuern, aber sehr wohl ignorieren kann.
 
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