Roadpower
Themenstarter
Zum Start der Tour de France in Frankreich (05.07.2027) möchte ich auf jeden Fall wieder zu Hause sein!


Servus,Guten Morgen,
da ich ja nicht beratungsresistent bin, mir viel Pro und Contras angeschaut habe, ist die Anreise mit eigenem Motorrad wieder eine Option


Tipp:Ab Freiburg war der deutsche Wahnsinn wieder geballt auf der Fahrbahn!

Psssst, sonst ist die auch noch von Germanen verstopft.Tipp:
Die französische A35 auf der anderen Rheinseite nehmen.
Auf der deutschen A5 fahren zu viele Deutsche mit Minderwertigkeitskomplexen rum![]()

Nö, die scheuen in der Mehrheit die Autobahngebühren. Tun die Franzosen aber auch, weswegen die Nuzung der Straßen parallel z.B. zur Rhone-Autobahn auch kein vernünftiges Vorwärtskommen ermöglicht (außer nachtsPsssst, sonst ist die auch noch von Germanen verstopft.
. Und wieviele rote Ampeln ich da in den letzten 5 ½ Jahrzehnten überfahren habe, weil ich die zwischen "Pharmacie"-, "Boulangerie"- etc. Reklameschildern einfach übersehen habe, weiß ich nicht
).
Wenn du die Strecke gar nicht kennst, würde ich noch etwas weiter unten durchfahren und Ardéche und Gorges du Tarn mitnehmen.Guten Morgen,
da ich ja nicht beratungsresistent bin, mir viel Pro und Contras angeschaut habe, ist die Anreise mit eigenem Motorrad wieder eine Option. (Für mich ohnehin kein Problem, meine Begleiter müßten sich nach mir richten, was sie die letzten 7 Jahre eigentlich bei allen gemeinsamen Touren gemacht haben)
Ich beginne mal, mich mit Routenoptionen zu beschäftigen. :-)
Ich habe mal "ganz schnell" etwas mit Calimoto geplant.
Da würde ich am ersten Tag "Strecke machen" (600 km Autobahn) und käme in die Gegen nördlich von Lyon.
Von dort schlägt mir Calimoto eine Strecke von 950 km bis Andorra vor, die landschaftlich und fahrtechnisch sehr sehr schön sein soll (Spassfaktor 125 :-) )
Dann hätte ich allerdings eine Anfahrt von 4 Tagen (1 Tag Autobahn - 3 Tage "schön" bis Gegend um Andorra, was mich aber, wenn die Strecken wirklich so schön sind, nicht stört)
Die Rückfahrt würde ich dafür "schneller und direkter" gestallten.
Anhang anzeigen 837196


die Strecke von Lauterburg bis Mühlhausen kosten auf der Französischen Seite keine Maut, die neue Umfahrung von Strasbourg koste etwas Maut, kann man aber umgehen.Nö, die scheuen in der Mehrheit die Autobahngebühren. Tun die Franzosen aber auch, weswegen die Nuzung der Straßen parallel z.B. zur Rhone-Autobahn auch kein vernünftiges Vorwärtskommen ermöglicht (außer nachts. Und wieviele rote Ampeln ich da in den letzten 5 ½ Jahrzehnten überfahren habe, weil ich die zwischen "Pharmacie"-, "Boulangerie"- etc. Reklameschildern einfach übersehen habe, weiß ich nicht
).
Uli


Die französische A35 kostet von Lauterbourg bis Saint-Louis/Basel keine Maut. Ist deshalb immer mein Zubringer in die Schweiz. Sehr angenehm dort zu fahren.Nö, die scheuen in der Mehrheit die Autobahngebühren.