ICH GEBE NICHT AUF !!!
Habe eben nochmals an BMW geschrieben…
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und wünsche, dass sie meine Nachricht ernst nehmen und als konstruktive Kritik auffassen, konsequent die erforderlichen Änderungen herbeiführen, um letztendlich zufriedenere Kunden zu haben.
Unverändert ist die Klangqualität beim Connected Ride Navigator vollkommen unzureichend.
Bisher haben Sie keinerlei Verbesserungen erzielen können oder wollen.
Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sie hier keine Möglichkeit haben, Abhilfe zu schaffen.
Es kann doch nicht sein, dass sie an unzufriedenen Kunden interessiert sind.
Weiterhin bestehen Probleme bei der Synchronisation zwischen der App und dem Connected Right Navigator, wenn die Tour erst auf dem Handy geplant wird und anschließend auf dem Connected Ride Navigator zur Verfügung stehen soll.
Das Ab- und Anmelden beider Geräte bringt leider keinen Erfolg.
Positiv:
Plant man die Tour zuerst auf dem Navigator und ändert sie dann in der App, funktioniert die Synchronisation auf beiden Geräten.
Mein Wunsch:
Die Synchronisation muss doch in beide Richtungen funktionieren.
Weiterhin finde ich die grafische Darstellung bei den Karten in der App und auf dem Connected Ride Navigator unpraktisch.
Die Landesgrenzen sind im gleichen Farbton bzw. mit sehr geringer farblicher Abstufung wie Bundesstraßen gehalten.
Dies erschwert die Routenplanung unnötig wenn man Punkte auf der Karte hinzufügen will.
Man kann nur sehr schlecht erkennen, ob es sich um eine Grenze oder eine Straße handelt.
Es muss doch möglich sein, die Landesgrenzen in einer anderen auffälligen Farbe darzustellen.
Ich bitte sie sich meiner Verbesserungsvorschläge ernsthaft anzunehmen und an einer schnellen und konsequenten Umsetzung und Verbesserung zu arbeiten.
Bitte senden sie mir nicht erneut ihre Standardantwort.
Ich habe mich für sie bemüht, das formuliert, damit ihr Produkt besser wird und erwarte eine entsprechend respektvolle Handlungsweise ihres Unternehmens damit „Freude am Fahren“ nicht zur Marketinglüge wird.
Wenn es einem Unternehmen möglich ist, ein selbstfahrendes Motorrad zu entwickeln (dass kein Mensch braucht) sollten meine Vorschläge in der Umsetzung doch eigentlich vollkommen unproblematisch sein.