Neues vom Stromfahrzeugsektor / hier geht es um die E-Autos 🚙🚛🚗🚚

Diskutiere Neues vom Stromfahrzeugsektor / hier geht es um die E-Autos 🚙🚛🚗🚚 im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Die Reichen leisten welchen Anteil am Steuereinkommen? Die Konzerne können machen was Sie wollen? Ich glaube das Du tatsächlich in einer...
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Michel_1250

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die Reichen werden unterdurchschnittlich besteuert,
Die Reichen leisten welchen Anteil am Steuereinkommen?

Die Konzerne können machen was Sie wollen?

Ich glaube das Du tatsächlich in einer Scheinwelt lebst. Son bisschen wenigstens.

Ich habe in einem Daxkonzern gearbeitet und arbeite jetzt in einem nicht-börsengelisteten, doppelt so großen Unternehmen und WENN die nicht in Ihren Geschäftsberichten lügen, dann zahlen die Reichlich. Ich meine die Quote ist 69% der Steuereinnahmen kommen aus Unternehmen...da sind sicher auchn paar Große bei.
 
gstrecker

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Leute, dafür gibt es doch den Politik Thread für Grundsstzdiskussionen oder?
 
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ChrisAUT

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Nur noch mal so zwischendurch: DU hast "Politikversagen eingeführt, NICHT ich.
Achja?

Ich zitiere:

Weil unsere Politiker ja absolut nicht haushalten können wirds halt immer teuerer...
Andere Formulierung für Politikversagen. Und damit hast du angefangen, nicht ich.

Eine Möglichkeit, selektiv vorzugehen, wäre die direkte Demokratie ala Suisse. Obs nur super ist, weiß ich nicht, jedenfalls besser, als das was derzeit läuft.


Die Konzerne können machen was Sie wollen?

Ich glaube das Du tatsächlich in einer Scheinwelt lebs
Aufweichung des Verbrennerverbots, CO2 Zertifikate, Bohrkonzessionen? Sorry, aber in welcher Welt lebst du, wenn du diesen Lobbyismus ausblendest?

Die nächste Wahl wird spannend bei Euch und gewaltig auf uns abfärben.
 
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Michel_1250

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Thema ist hier für mich durch. Deine Weltsicht halte ich für...naja. Aber seis drum, werd glücklich damit.
 
Serpel

Serpel

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Wir sind gerade in Norwegen und es stimmt tatsächlich: dort sind nur noch wenige Verbrenner unterwegs. Überall Ladestationen, aber trotzdem noch genügend Tankstellen.

KI meint dazu, die Bevölkerung sei durch staatliche Lenkung (extrem hohe Besteuerung und sonstige Benachteiligung der Verbrenner) förmlich zum Wechsel gezwungen worden. Wobei eine deutliche Mehrheit diese Politik unterstützen würde.

Mir macht das Angst. Wenn ich nur daran denke, mit welchem Aufwand der ganze Elektroschrott dereinst entsorgt werden muss.

Das ist aber noch nicht alles: bekanntlich fördert Norwegen grosse Mengen Öl, verkauft diese an Länder, die das verheizen und finanziert damit den ganzen E-Auto Mist, das Rentensystem und den übrigen Wohlfahrtsstaat.

Das Argument gegen diesen vermeintlichen Widerspruch ist: Die belieferten Länder betreiben ihren Energiehaushalt ohnehin mit fossilen Brennstoffen, da sei es das geringere Übel, wenn sie das mit sauber gefördertem norwegischen Öl tun.

Davon abgesehen, dass das Argument nur dann verhält, wenn nicht alle anderen Ölvorräte der Erde verbraucht werden, ist es auch so an Heuchelei kaum zu überbieten.

Auch wenn mir diese lautlosen Monster Angst einjagen, sieht man hier oben ein paar schöne Modelle, wie zum Beispiel den neuen Ford Capri oder Explorer …

Gruß
Serpel
 
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Tom_Bo

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Serpel,
du bist einfach schlecht informiert: Zusätzlich zu den hohen Öl Exporten generiert Norwegen zwischen 88-90% der elektrisch benötigten Energie durch eigene Wasserkraft.
Macht also ziemlich viel Sinne, da auf E- Mobilität zu setzen. Daher sehen die Norwegen das auch so.
P.S.:
Die aufgeführten Ford Karren sind ja wohl ziemlich...:-(
 
Lucky_Seven

Lucky_Seven

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Mitte August habe ich mein erstes Jahr mit diesen E Autos hinter mich gebracht, werden dann am Ende um die 70000km sein. Ich hatte mir vorher natürlich diverse YTuber angeguckt und war dann doch überrascht, dass ich diesen E Wagen genauso fahre wie davor meine Verbrenner, ohne irgendwelche tollen Assistenten, ohne irgendeine Ladeplanung ( die zeigt er zwar immer an bei längeren Strecken, ich richte mich aber im Grunde nie danach)

Grundsätzlich lädt der Wagen schnell genug auf, ich finde der Akku könnte ruhig 20kWh größer sein, der nächste wird die Höchstgeschwindigkeit wenigstens erst bei 200km/h abriegeln. Da ich vorher mit meinen Verbrennern auch nicht volle Pulle den kompletten Tankinhalt durchgeschüttet habe, sondern immer mal wieder eine kurze Pause eingelegt hatte, ist mir das bei der E Karre überhaupt nicht ärgerlich aufgestoßen, sondern habe die Karre dann einfach irgendwo angestöpselt und gut ist es.
 
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Sunracer100

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Wir haben auch lange gezögert um ein E-Auto uns anzuschaffen, habe es aber bis heute nicht bereut, haben uns einen E-Mini gekauft, der Elektriker hat einen Anschluss in den Garten gelegt eine mobile Wallbox dran und fertig.
Ich habe den Vorteil das der Weg zur Arbeit hin und zurück 50 Kilometer sind und mein Arbeitgeber die E Mobilität unterstützt das hat uns die Entscheidung sehr erleichtert.
Das fahren mit dem MIni macht einfach nur Spaß lautlos mit bester Beschleunigung und akzeptabler Reichweite.
Der nächste wird kein Verbrenner mehr werden.
 
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ChrisAUT

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Bei mir ist es ein EQE Jahreswagen geworden. Daheim an der PV Wallbox, meine Frau kann ihn bei ihrem AG gratis laden.

Den Verbrenner behalte ich derzeit noch wegen Anhänger und Balkan.
 
Serpel

Serpel

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Hab mal KI „gezwungen“, die Situation realistisch darzustellen:

Um zu begründen, warum Elektroautos (E-Autos) keine dauerhafte Lösung für unsere Mobilität sein können, lässt sich das zuvor besprochene Prinzip des natürlichen Minimalismus (Ressourceneffizienz) perfekt anwenden: E-Autos brechen die Effizienzregeln der Natur, da sie für den Transport einer einzelnen Person gigantische Mengen an Rohstoffen und Energie verschwenden. [1]
Sie können Ihre Argumentation in vier Hauptbereiche unterteilen:
1. Das Effizienz-Paradoxon (Masse vs. Nutzen)

  • Gewichtsnachteil: E-Autos wiegen wegen der schweren Batterien oft zwischen 2 und 2,5 Tonnen.
  • Relation: Ein Mensch wiegt im Schnitt 80 Kilogramm. Es wird also die 25- bis 30-fache Masse des Nutzers bewegt.
  • Energieverschwendung: Ein Grossteil der eingesetzten Energie wird aufgewendet, um das Auto selbst zu transportieren, nicht den Menschen. Das widerspricht dem evolutionären Minimal-Flächen- und Leichtbau-Prinzip.[2]
2. Der ökologische Rucksack (Ressourcen-Egoismus)

  • Rohstoffhunger: Die Batterien benötigen seltene Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan. [3, 4, 5, 6]
  • Umweltschäden: Der Abbau zerstört Ökosysteme (z. B. durch enormen Wasserverbrauch in Trockenregionen Südamerikas), statt im Einklang mit ihnen zu existieren. [7]
  • Kein geschlossener Kreislauf: Anders als in der Natur, wo jeder Abfall ein Nährstoff ist, ist das Recycling von Batterien technisch extrem aufwendig, teuer und bisher nicht zu 100 % im geschlossenen Kreislauf möglich. [8, 9]
3. Raum- und Flächenproblem (Infrastruktur-Zwang)

  • Platzverbrauch: Ein parkendes oder im Stau stehendes Auto besetzt wertvollen Raum (ca. 12 m² pro Fahrzeug), egal ob es elektrisch oder mit Benzin fährt. [10]
  • Versiegelung: Strassen und Parkplätze versiegeln die Natur. E-Autos lösen das Problem der Überlastung von Städten und Zersiedelung der Landschaft nicht. [11, 12]
  • Lade-Infrastruktur: Jede Ladesäule benötigt zusätzliche Kabel, Kupfer, Elektronik und Betonfundamente. [13, 14]
4. Die Systemgrenzen (Verlagerung statt Reduktion)

  • Strombedarf: Wenn alle Fahrzeuge elektrisch fahren, steigt der weltweite Strombedarf massiv an.
  • Erneuerbare Energien: Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen stösst an geografische und ökologische Grenzen (Flächenverbrauch).
  • Verlagerung des Problems: Der Schadstoffausstoss wird lediglich vom Auspuff in die Produktionskette (Fabriken und Kraftwerke) verlagert. [15, 16]
Fazit für Ihre Begründung
Ein E-Auto ist kein Systemwechsel, sondern nur ein Antriebswechsel. Es behält die fehlerhafte, ressourcenintensive Logik des Individualverkehrs bei. Eine echte Dauerlösung im Sinne des Minimalismus wäre die Reduktion des Verkehrsan sich durch den Ausbau von hocheffizienten Massentransportmitteln (Züge, Busse), kurzen Wegen im Alltag (Stadt der 15 Minuten) und Muskelkraft (Velo, Gehen). [17, 18, 19, 20]

[1] https://www.pcwelt.de
[2] https://www.energie-lexikon.info
[3] https://www.mdr.de
[4] https://rp-online.de
[5] https://www.springerprofessional.de
[6] https://www.raberalf.de
[7] https://www.merkur.de
[8] https://chargemap.com
[9] https://www.mdr.de
[10] https://deineenergie.ch
[11] https://taz.de
[12] https://www.zeit.de
[13] https://www.chip.de
[14] https://www.chip.de
[15] https://www.mdr.de
[16] https://teilauto.net
[17] https://www.infosperber.ch
[18] https://www.inside-digital.de
[19] https://taz.de
[20] https://tyclipso.net

Gruß
Serpel
 
C

ChrisAUT

Dabei seit
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In der schönen Steiermark
Modell
Aprilia Tuareg 660 - AJP PR7 - R1250GSA (verkauft)
  • Gewichtsnachteil: E-Autos wiegen wegen der schweren Batterien oft zwischen 2 und 2,5 Tonnen.
  • Relation: Ein Mensch wiegt im Schnitt 80 Kilogramm. Es wird also die 25- bis 30-fache Masse des Nutzers bewegt.
  • Energieverschwendung: Ein Grossteil der eingesetzten Energie wird aufgewendet, um das Auto selbst zu transportieren, nicht den Menschen. Das widerspricht dem evolutionären Minimal-Flächen- und Leichtbau-Prinzip.[2]
Modetrend SUV ist kaum leichter. Es gibt auch BEVs die deutlich unter 1800kg wiegen,

z.B. Hyundai Inster mit rund 1.300 – 1.400 kg. Allerdings stimmt es schon, BEvs sind tendenziell schwerer, wenn man eine gewisse Reichweite möchte.

Die weiteren Punkte treffen auch auf einen Verbrenner zu.

2. Der ökologische Rucksack (Ressourcen-Egoismus)

  • Rohstoffhunger: Die Batterien benötigen seltene Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Mangan. [3, 4, 5, 6]
  • Umweltschäden: Der Abbau zerstört Ökosysteme (z. B. durch enormen Wasserverbrauch in Trockenregionen Südamerikas), statt im Einklang mit ihnen zu existieren. [7]
  • Kein geschlossener Kreislauf: Anders als in der Natur, wo jeder Abfall ein Nährstoff ist, ist das Recycling von Batterien technisch extrem aufwendig, teuer und bisher nicht zu 100 % im geschlossenen Kreislauf möglich. [8, 9]
LFP Batterien verzichten großteils auf seltene Erden.

Natrium-Ionen-Batterien: Hier wird Lithium durch das weltweit im Überfluss vorhandene Natrium (Kochsalz) ersetzt. Zudem wird meist auf Kobalt und Nickel verzichtet. Chinesische Hersteller haben bereits erste Serienfahrzeuge (z.B. den JAC Yiwei) mit dieser Zellchemie auf den Markt gebracht. Sie laden extrem schnell, sind kälteresistent und bis zu 40 % günstiger.

Fremderregte Elektromotoren verzichten zudem auch auf seltene Erden.

Abbau und die Raffinerung von Erdöl zerstört mehr Ökosysteme.

Recycling ist ein großes Thema und funktioniert bereits sehr gut, wenngleich nicht zu 100%. Die EU schreibt min 90% Recycling Rate vor.

3. Raum- und Flächenproblem (Infrastruktur-Zwang)

  • Platzverbrauch: Ein parkendes oder im Stau stehendes Auto besetzt wertvollen Raum (ca. 12 m² pro Fahrzeug), egal ob es elektrisch oder mit Benzin fährt. [10]
  • Versiegelung: Strassen und Parkplätze versiegeln die Natur. E-Autos lösen das Problem der Überlastung von Städten und Zersiedelung der Landschaft nicht. [11, 12]
  • Lade-Infrastruktur: Jede Ladesäule benötigt zusätzliche Kabel, Kupfer, Elektronik und Betonfundamente. [13, 14]
Da ist nur der 3. Punkt relevant. Verbrenner Tankstellen werden auch nicht auf Wolken gebaut.

4. Die Systemgrenzen (Verlagerung statt Reduktion)

  • Strombedarf: Wenn alle Fahrzeuge elektrisch fahren, steigt der weltweite Strombedarf massiv an.
  • Erneuerbare Energien: Der Ausbau von Wind- und Solaranlagen stösst an geografische und ökologische Grenzen (Flächenverbrauch).
  • Verlagerung des Problems: Der Schadstoffausstoss wird lediglich vom Auspuff in die Produktionskette (Fabriken und Kraftwerke) verlagert. [15, 16]
Wenn das letzte Erdöl verbraucht ist, gehen wir a) nicht nur zu Fuß, sondern b) haben dann auch keine Medikamente mehr.

Es gibt weltweit mehr Dachfläche für PV zu verbauen, als benötigt wird.

Der dritte Punkt ist populistischer Bullshit.
 
Herr-Schmuschmittenkötter

Herr-Schmuschmittenkötter

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Hab mal KI „gezwungen“, die Situation realistisch darzustellen:
...

Gruß
Serpel
Dem könnte man jetzt eine ebenso KI generierte Antwort mit anderem Basisprompt gegenüberstellen und während die sich so austauschen Moped fahren gehen...
 
Thema:

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