Naja,
bis auf die, relativ wenigen, die nicht lesen (können), keine Nachrichten im Radio hören o. im Fernsehen sehen, o. informations- u. belehrungsresistent sind, werden sich die meisten geflissentlich an allfällige Geschwindigkeitsbeschränkungen halten (unabhängig davon, ob sie diese verstehen -was nicht erforderlich/keinerlei Grundvoraussetzung ist, noch, ob sie diese zu befolgen, außerhalb veröffentlichter Kontrollmaßnahmen zu befolgen gewillt sind).
Diese ganze Kontrollaktion ist m.E. eine Farce!
Kontrollieren?
Ja!
Aber bitte dann an Stellen, an denen dies oportun ist (vor Schulen, in explizit geschwindigkeitsgeregelten Bereichen), und dann nur mit Berücksichtigung der realen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Blitzaktionen auf einer (Schnell-)Straße, wie etwa der B6 im Bereich H, (kein Fußgängerverkehr???? nur ausgesprochene Idioten, zu Fuß, o. Fahrrad, würden sich da bewegen wollen), innerstädtische Straßen wie der Mecklenheidestraße in H (vierspurig ausgebaut, mit explizitem Mittelstreifen. Keine Fußgänger-/Radfahrer, Querverkehr -geistlose gibts dennoch allerorten ...

) zu kontrollieren ist eines. Das gleiche in den rundherum angeordneten 30km/h Zonen wohl schon etwas anderes (kein Interesse?), es findet nicht statt.
Nicht großartig, großflächig ankündigen!
Einfach da messen, wo wirkliche Gefährdungen zu erwarten/vorhanden sind!
Und dann praktisch "immer", nicht aber zu besonderen Terminen, mit Offenlegung der Standorte, angekündigt.
Wie schwachsinnig

, davon langfristg Erfolg zu erwarten.
Schon ist(fast) alles gut.
Grüße
Uli