Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an

Diskutiere Tesla kündigt 1.000 Kilometer Reichweite ab 2017 an im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Wir sind hier EU harmonisiert mit 40 to unterwegs, und wenn ich recht informiert bin ist es im gemischten Verkehr (Containerverkehr) sogar noch...
Q_Treiber_Josef

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Mal 'ne Frage an die Schwyz: Ist es da immer noch so, dass das maximale Zuggewicht bei 25 Tonnen liegt? Oder wurde das inzwischen an die EU angepasst? Zu "meiner" Zeit (ich war vor 20 Jahren in der Branche unterwegs) war das noch so, weshalb es in der Schweiz die leichtesten Lastzüge gab, mit wahnsinnig viel Alu in den Anhängern. War zwar schweineteuer, hat sich aber für die Schweizer dennoch gelohnt.
Wir sind hier EU harmonisiert mit 40 to unterwegs, und wenn ich recht informiert bin ist es im gemischten Verkehr (Containerverkehr) sogar noch mehr.

Josef
 
Intermezzo

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für Fernverkehr müsste der Batteriesatz min. eine Tagestour reichen - somit also ca. 10 h Fahrzeit und ca. 800 km !
und dann auch eine taugliche Ladestation verfügbar sein, die für den nächsten Tag die Akkuladung wieder in max. 9 h regeneriert
Das sehe ich anders. Im LKW-Verkehr sind Pausen (Ruhezeiten oder wie das fachlich richtig heißt) Pflicht. Während dieser Zeit kann man die Akkus auch wieder (teil)aufladen. Setzt eine entsprechende Ladeinfrastruktur mit Ultraladern voraus. Minimum beispielsweise 300 kW.

Gruß Tom
 
Intermezzo

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Anzahl und Größe der verfügbaren Steckdosen ist entscheidend. Und natürlich das was dahinter bzw. davor steckt. Ab einer bestimmten Größe nennt man die dann Netzanschlußpunkt, bzw. zum Thema passend, auch Ladepunkt.

Grüner Strom ist im Übrigen nicht grün und Kohlestrom auch nicht schwarz. Und er strahlt auch nicht. Und riechen kann man ihn auch nicht, auch wenn's manchmal so scheint. Spüren kann man ihn allerdings, zumindest dessen Auswirkungen.

Ist ungefähr genauso sinnvoll wie die Aussage, daß Strom aus der Steckdose kommt. Mir ist zumindest noch keiner über den Weg gelaufen.

Gruß Tom
 
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Ich habe mir jetzt ein drei Quadratmeter großes Solarpanel für teuer Geld aufs Garagendach zimmern lassen.
Nach meinen Berechnungen kann ich damit meinen zukünftigen Tesla quasi kostenlos in nur 11880 Stunden wieder voll aufladen!
In der Zwischenzeit nehme ich meinen Mustang GT.
 
Q_Treiber_Josef

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Das sehe ich anders. Im LKW-Verkehr sind Pausen (Ruhezeiten oder wie das fachlich richtig heißt) Pflicht. Während dieser Zeit kann man die Akkus auch wieder (teil)aufladen. Setzt eine entsprechende Ladeinfrastruktur mit Ultraladern voraus. Minimum beispielsweise 300 kW.

Gruß Tom
:cold: Da wird es aber Leistung, sprich Kabel und Zuleitungen zu den jeweiligen Ladestationen
brauchen damit man in den max. 45 Minuten Pause eine anständige Ladeleistung hinbekommt !

Und gemäss eines guten Freundes der hier Bundesamt für Energie BFE -Startseite in der Direktion arbeitet,
ist momentan nicht die Menge des Stroms das Problem, sondern die Europaweite Verteilung d
es selbigen vom Produktionsort (Windpärke)an den jeweiligen Verbrauchsort (Ladestationen u.a.)

Und je höher die aus dem Netz gezogene Leistung ist, desto mehr müsste auf den eh schon schwachen Netzen transportiert werden.
Also wäre es doch viel sinnvoller mit kleineren Leistungsbezügern zu fahren, und so viel Strom wie möglich dezentral zu produzieren,
den jedes Kw Strom das nicht weit transportiert werden muss, belastet die Netze nicht unnötig.

Auch müssten z.B. bei uns in der Schweiz die Baubewilligungsverfahren für Solarenergie einfacher
werden und dann von den Sesself.rzer auch noch "etwas" speditiver abgearbeitet werden !

Wie z.B. hier:

https://www.solothurnerzeitung.ch/s...iert-werden-ortsbildschutz-geht-vor-131647368

"Schutz" des Ortsbildes, man beachte wie das Haus um das es geht gebaut wurde, mit einer Zinklukarne, Betonbalkon.....
Das Haus im Hintergrund mit einer doch relativ modernen Holzfassade, Wintergarten, Dach ohne Vorsprung.....


Josef
 
Lewellyn

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Man könnte natürlich an die Ladestationen ein fettes Batteriepack stellen, was genügend Kapazität hat, um den erhöhten Bedarf zu puffern, während das Netz vielleicht nicht ganz die verlangte Leistung bringt. Dazu noch zig Quadratmeter Solarzellen und eine Windenergieanlage daneben stellen.
 
Q_Treiber_Josef

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während das Netz vielleicht nicht ganz die verlangte Leistung bringt.
Genau DAS ist scheinbar momentan noch das Problem mit der Leistung der Europaweiten Verteilung des Stroms.
Es kann ja nicht sein das im Norden (De, Dä, ......) ganze Windparks vom Netz genommen werden müssen,
weil man den Strom nicht gen Süden bekommt wo ihn die Industrie gut gebrauchen könnte.

Josef
 
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Ich habe mir jetzt ein drei Quadratmeter großes Solarpanel für teuer Geld aufs Garagendach zimmern lassen.
Nach meinen Berechnungen kann ich damit meinen zukünftigen Tesla quasi kostenlos in nur 11880 Stunden wieder voll aufladen!
In der Zwischenzeit nehme ich meinen Mustang GT.
Drei Quadratmeter sind Spielzeug. Das dürften etwa um die 500 Watt sein.
1 kW Solar (4 - 5 Module) kostet in etwa 1000 Euro. Ohne Wechselrichter und Netzanschluß. Was ist daran so sauteuer?

Aber selbst wenn die Anlage größer wäre, z. B. 10 kW, wird es zum laden nur reichen wenn man die Zeit und die Möglichkeit hat das Auto stehen zu lassen.

Zu glauben die heimische Solaranlage nutzen zu können, um das Auto täglich zu laden funktioniert in den meisten Fällen nicht. Auch nicht mit heimischem Speicher von vielleicht 8 kWh.


:cold: Da wird es aber Leistung, sprich Kabel und Zuleitungen zu den jeweiligen Ladestationen
brauchen damit man in den max. 45 Minuten Pause eine anständige Ladeleistung hinbekommt !

Und gemäss eines guten Freundes der hier Bundesamt für Energie BFE -Startseite in der Direktion arbeitet,
ist momentan nicht die Menge des Stroms das Problem, sondern die Europaweite Verteilung d
es selbigen vom Produktionsort (Windpärke)an den jeweiligen Verbrauchsort (Ladestationen u.a.)

Und je höher die aus dem Netz gezogene Leistung ist, desto mehr müsste auf den eh schon schwachen Netzen transportiert werden.
Also wäre es doch viel sinnvoller mit kleineren Leistungsbezügern zu fahren, und so viel Strom wie möglich dezentral zu produzieren,
den jedes Kw Strom das nicht weit transportiert werden muss, belastet die Netze nicht unnötig.

Auch müssten z.B. bei uns in der Schweiz die Baubewilligungsverfahren für Solarenergie einfacher
werden und dann von den Sesself.rzer auch noch "etwas" speditiver abgearbeitet werden !

Wie z.B. hier:

https://www.solothurnerzeitung.ch/s...iert-werden-ortsbildschutz-geht-vor-131647368

"Schutz" des Ortsbildes, man beachte wie das Haus um das es geht gebaut wurde, mit einer Zinklukarne, Betonbalkon.....
Das Haus im Hintergrund mit einer doch relativ modernen Holzfassade, Wintergarten, Dach ohne Vorsprung.....


Josef
Die Netze für die Zukunft auszubauen, ist die Aufgabe derer die sich momentan mit dem Thema beschäftigen.
Dazu gehört auch die Nutzung dezentraler Einheiten. Aber auch größerer Erzeugungseinheiten. Beides wird benötigt. Nicht nur um die kW oder besser MW zu transportieren, sonder auch um das Netz stabil zu halten. Nur mit kleinen dezentralen Einheiten funktioniert das nicht. Auch die sogenannten autarken Gemeinden sind nicht mehr autark, sobald man ihnen den Stecker zum übergeordneten Netz zieht.


Man könnte natürlich an die Ladestationen ein fettes Batteriepack stellen, was genügend Kapazität hat, um den erhöhten Bedarf zu puffern, während das Netz vielleicht nicht ganz die verlangte Leistung bringt. Dazu noch zig Quadratmeter Solarzellen und eine Windenergieanlage daneben stellen.
Das wird teilweise ja auch schon gemacht und wird langfristig die Lösung sein. Dazu braucht man zwingendermaßen keine Akkus. Man braucht intelligente Speichertechniken.

Das von mir gezeigte Beispiel mit dem Ladezentrum in Zusmarshausen hat eine PV-Anlage (bis 1000 kW) mit Speicher als Puffer (Größe ?). Von der Größe her ist das m. E. allerdings nur der grüne Anstrich zum Projekt. Die Gesamtlast der Anlage dürfte nach meiner Einschätzung bei etwa 10 - 15 MW liegen. Das ist der leistungsbedarf einer Kleinstadt mit 20 - 30 tausend Einwohnern. Die Auslastung wird allerdings höher sein, d. h. es wird über einen höheren Zeitraum hohe Leistung erforderlich sein, um den Bedarf zu decken. Die Kleinstadt hat Spitzen Mittags und insbesondere Abends. Zwischendrin ist eher mau, je nach angesiedeltem Gewerbe/Industrie.

Gruß Tom
 
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Wieso denn schon wieder mit Batterien puffern? Pumpspeicherkraftwerke sind eine so charmante Art und Weise Energie zwischenzuspeichen...

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Wieso denn schon wieder mit Batterien puffern? Pumpspeicherkraftwerke sind eine so charmante Art und Weise Energie zwischenzuspeichen...

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Das ist lustig das du das erwähnst. Durch die Öffnung oder sollte ich gar sagen Privatisierung des Strommarktes ist es jetzt so, dass Kohlestrom wesentlich billiger ist als Wasserstrom. Und weil das so ist, kostet der Transport der Kilowatstunde Wasserstrom mehr als diese im Handel erwirtschaftet. Wer baut nun also Wasserkraftwerke? Keine Sau. Und hier kommt Deutschland eine ganz besondere Rolle zu. Frau Merkel würde im Fernsehen den Handstand machen, wenn es verhindert, dass sich an der jetzigen Situation etwas ändert.
 
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Das ist lustig das du das erwähnst. Durch die Öffnung oder sollte ich gar sagen Privatisierung des Strommarktes ist es jetzt so, dass Kohlestrom wesentlich billiger ist als Wasserstrom. Und weil das so ist, kostet der Transport der Kilowatstunde Wasserstrom mehr als diese im Handel erwirtschaftet. Wer baut nun also Wasserkraftwerke? Keine Sau. Und hier kommt Deutschland eine ganz besondere Rolle zu. Frau Merkel würde im Fernsehen den Handstand machen, wenn es verhindert, dass sich an der jetzigen Situation etwas ändert.
Das betrifft nicht nur Pumpspeicherwerke, sondern alle Kraftwerke. Neue Kraftwerke rentieren sich aufgrund die niedrigen Preise an der Strombörse nicht und niemand gibt die Garantie, dass die grundlastfähigen Kraftwerke auch die Energie erzeugen können/müssen, die der Betreiber braucht, um die Anlage rentabel laufen lassen zu können. Auch deshalb bleiben Kohlekraftwerke am Netz - die sind nämlich längst abgeschrieben und liefern Gewinne.

Und Merkel hat diesen Zustand in trauter Gemeinsamkeit mit SPD und Grünen herbeigeführt.
 
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Das betrifft nicht nur Pumpspeicherwerke, sondern alle Kraftwerke.
Das betrifft insbesondere die Pumpspeicherwerke. Wenn man anfängt Pumpspeicherwerke im Flachland zu bauen dann sprechen wir wieder darüber. Vielleicht fängt Österreich ja damit an, wer weiss? :p
 
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Pumpspeicherkraftwerke, DIE Lösung für die Moppedfahrer an der Küste!! die bekommen dann endlich künstlich aufgeschüttete Berge, mit Kurven drum herum. weil genau dort eben die Überproduktion an Windenergie besteht, und die Windbauern, wie letztens in einer Reportage gesehen, mittlerweile jährlich an die 350 Mio an Ausgleichszahlungen erhalten, wenn sie ihre Anlagen temporär wegen Überkpazität abschalten müssen. das alte Problem dabei, der Strom kommt nicht dort hin wo, und nicht dann, wenn er gebraucht wird....zahlen tut das eh alles der Verbraucher mit den so ziemlich weltweit unter den höchsten Strompreisen in D.
 
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Feste Daten für Weltuntergangsszenarien aller Art waren schon immer sehr fehlerbehaftet.

Ich will nicht ausschließen, dass Deutschland es nicht hinbekommt, sein Stromnetz den sich ändernden Gegebenheiten anzupassen.

Wir können weder einen internationalen Flughafen bauen, noch ein paar Hochspannungsleitungen durchs Land ziehen. Nicht mal ne Regierung kriegen wir noch hin.

Aber Braunkohle verstromen und damit die umweltfreundlicheren Stromerzeugungsarten an die Wand drücken, darin sind wir echt top.
Für 6.000 Arbeitsplätze ruinieren wir die Landschaft, verfehlen sämtliche Klimaziele und verhindern erfolgreich den Wechsel zu modernen Gaskraftwerken.

Läuft in Deutschland...
 
Q_Treiber_Josef

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mit den so ziemlich weltweit unter den höchsten Strompreisen in D.
Wir beziehen hier in Europa aber auch die "etwas" höheren Löhne und haben (zumindest hier bei uns in der CH)
gute bis sehr gute Sozialleistungen, und das macht den Strom nicht günstiger. :wink:


Josef
 
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