Gs und das ewige Batterieproblem

Diskutiere Gs und das ewige Batterieproblem im R 1250 GS und R 1250 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Ich muss tttom recht geben . Finde die Batterie viel zu klein Dimensioniert für den Boxer .
Richti

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Ich muss tttom recht geben . Finde die Batterie viel zu klein Dimensioniert für den Boxer .
 
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kuhtreiber1967

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Genau, du sagst es doch schon, wie schwer das alles ist, genau das ist ein Problem beim Motorrad. Gewicht und Raum für größere Batterien, Lichtmaschine, stärkere Kabel usw., dies ist ja besonders im KFZ- Bau zu sehen, die Kisten werden immer größer und Schwerer. Dem SUV- Fahrer ist doch völlig schnuppe, ob seine Karre 2,3 T oder 2,6 T wiegt, die 450 PS werden damit sowieso fertig und 12,2 oder 12,9l Spritverbrauch ist sowieso egal. Genau das ist ja das schwierige aber auch reizvolle bei der Entwicklung der immer leichter werdenden Motorrädern. Würde die ganzen "Überflüssige Elektronik " bei modernen Motorrädern wegfallen, wären sie um viele Kilos leichter. Besonders bei BMW`s GS ist es verdammt schwierig, all dies unter einen Hut zu bekommen. Was am Ende der Kunde will oder brauch kann er ja entscheiden, denn so kann das Gewicht und die Problematik, reduziert werden. Fest steht je mehr Elektronik, desto mehr Ruhestromverbrauch. Also, bleibt nur Erhaltungsladegerät oder viel fahren ! :zunge2:
 
teileklaus

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aber man könnte konstruktiv eine Mehrplatz von 30 mm in der Höhe schaffen um eine gräßere Batterie dann noch unterbringen zu können. Das wurde auch schon gemacht einfach ein Storodur Klotz war drunter unter der kleinen Batterie, da passte dann die nächst Größere auch.
Sollte alles in ordnung sein braucht das System eben 2 mA. das sind dann 1,5 A im Monat! das reicht bei 11 AH noch zum Starten.
 
Eckart

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Man könnte auch konstruktiv einen Modus einführen wo das Moped praktisch null Strom braucht und nur mechanisch wieder geweckt werden kann - z.B. Druck auf einen Taster, einklappen des Ständers, etc.
Du wirst lachen: Sowas gibt es schon !
Bei meinen letzten Motorrädern war das mechanische Element .... das Zündschloss !
Oder eine Batterie mit integriertem Natoknochen per Bluetooth.
Das wäre ja schon wieder gegen das Prinzip, weil der Bluetooth-Funk ja auch eine Dauervorsorgung braucht.
Es ist ein Konstruktionsfehler, wenn man ein Mptorrad nicht ein paar Monate ohne nachladen abstellen kann.
Diesen Konstruktionsfehler gab es aber schon immer, mindestens nämlich in Form der Selbstentladung des Akkus, die man nicht verhindern kann. Wenn nun der Ruhestrom des Motorrads auch in der Größenordnung der Selbstentladung liegt, gibt es zumindest keinen großen Konstruktionsfehler.
Wer aber sein Motorrad auch per Funk wecken möchte oder während des Stehens von einer Alarmanlage überwacht haben möchte, muss eben etwas mehr Ruhestrom dulden.

Ich habe aber auch schon gelesen, dass sich Leute einen Trennschalter eingebaut haben, der die Batterie direkt am Batterieanschluss vom Stromnetz des Motorrads trennt. Sozusagen die Luxusversion von Abklemmen der Batterie. Aber: Sind 5 Minuten Aurbeitsaufwand für das Abklemmen der Batterie zuviel verlangt für eine bevorstehende monatelange Standzeit ? Und wenn man sie schon abklemmt, kann man sie auch gleich rausnehmen und in eine für die Lagerung von Batterien empfohlene Umgebung bringen (15°C, niedrige Luftfeuchtigkeit) und erforderlichenfalls auch mal nachladen.

Bei PKWs, die noch mehr Klimbim eingebaut haben, geht es ja auch.
PKWs sind ja meist Nutzfahrzeuge, die man hat, weil man sie zum Fahren braucht und nicht zum Stehen, sodass auch von daher weniger Probleme zu erwarten sind, außerdem natürlich - wie schon erwähnt - auch wegen deren höheren Batteriekapazitäten. Im Gegensatz dazu werden viele Motorräder als reine Gelegenheitsfahrzeuge genutzt.

Ist aber nicht so, dass die das Problem nicht auch kennen: Wegen der gegenüber dem Gehweg erhöhte Geschosshöhe bei einem Autohändlers in der Nähe blickt man bei ihm durch sein Schaufenster mehr unter als auf die Autos und sieht: Es müssen alles Elektroautos sein, warum sonst liegt unter jedem Rolls Royce ein Netzteil ?
 
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teileklaus

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Meine Erachtens nicht nur Aufgabe der Konstrukteure, sondern Pflicht.
Oder anders gesprochen:
Es ist ein Konstruktionsfehler, wenn man ein Mptorrad nicht ein paar Monate ohne nachladen abstellen kann.
Nicht alle Kunden haben einen Stromanschluß am Stellplatz.

Bei PKWs, die noch mehr Klimbim eingebaut haben, geht es ja auch.
Stimmt aber wenn das Autosteuergerät 5 mA braucht macht das der 45 oder 88 AH Batterie nix aus.
 
Richti

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So jetzt nochmal gemessen mit multimeter . Der wert scheint mir nicht zu hoch . Was habt ihr den so anliegen ?
 
teileklaus

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und warum gehst du nicht auf den 2 mA Bereich runter?
1 mA ist doch sehr gut rechne aus wie lange das hält.
 
dawshill

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Nein falsch!
Die sollen gefälligst die Batteriekapazität und damit einhergehend die Größe und das Volumen der Batterie an den erhöhten Stromverbrauch im Gegensatz zu den 80er Jahren anpassen!

Ach nee... die darf ja nicht zu schwer werden...

Die Motorräder dauernd am Erhaltungsladegerät angeschlossen zu lassen nur weil man immer mehr elektronischen Mist einbaut, der dann saugt, ist ist doch lächerlich.
Das System muss als Ganzes funktionieren.
Je mehr Strom, desto dickere Batterie.
Wenn die immer mehr Kram konstruieren, müssen sie auch dafür sorgen, dass dieser funktioniert und er nicht zum Problem der Konsumenten wird.
Das muss ganz einfach eine Aufgabe der Konstrukteure sein, dass darf nicht auf den Kunden mittels Bemerkungen im Bordbuch abgewälzt werden.
Wo die die Batterie lassen, darf dem Verbraucher echt egal sein.
Hauptsache das Fahrzeug funktioniert zuverlässig und wird nicht zum Tamagotchi.
Meine Meinung.
Absolut richtig.

Die ganze Entwicklung geht meiner Meinung nach in die falsche Richtung:
mehr Leistung - aber alles leichter, mehr Komfort, mehr Helferlein - aber alles leichter, mehr Verbraucher und elektrisch/elektronische Gimmicks - aber alles leichter.

Quo vadis BMW?

Es kann doch nicht sein, dass man zum Betrieb eines Kraftrads ein Elektronikstudium oder eine wohl angesagte Ausbildung absolviert haben muss!

Wir müssen zurück zum Normalen, Selbstverständlichen wie beim PKW: draufsetzen/einsteigen, Schlüssel drehen und fahren!
 
orti

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PKW mit Schlüssel um irgendwo reinzustecken?
Kenne ich nur noch vom Corsa meiner frau , Bj. 2012.
 
gsnorbert

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Viele Argumente,
Wenn einfach alles sinnlos überdimensioniert würde…. hätte die GS das Gewicht ein Gold Wing oder mehr.
Mein Wunsch an Entwickler wäre:
Auch mit einer 5 Jahre alten Batterie soll das Moped nach 1 Monat Standzeit auch bei 4 Grad sicher anspringen.
Dazu ein sicherer Schutz vor Tiefentladung und eine gute Zugänglichkeit.
Keine Sonderlösungen wie bei der Africa Twin, keine zu kleinen Batterien wie bei einigen KTM und Ducati Modellen und wieder robuste Blei Bakterien oder günstigere Lithium FePO4.

Und es ist ein Witz, dass meine 13GS die meiste Zeit den 50% Schlüssel Alarm anzeigt. Das ist schlecht gemacht. (Hardware oder Software)
Grüße
Norbert
 
Eckart

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Die ganze Entwicklung geht meiner Meinung nach in die falsche Richtung:
...
Quo vadis BMW?
Was wir jetzt sehen, ist wie bei jeder Technik nur ein Zwischenstand, der von der fortschreitenden technischen Entwicklung überholt werden wird. Der Trend geht ja unumkehrbar zur Elektromobilität, bei der ALLES elektrisch ist und daher mit der Antriebsbatterie eine ausreichend große Energiequelle auch für die kleinen Helferlein verfügbar sein wird. Die bei Elektrofahrzeugen meist noch vorhandene "Starterbatterie" wird man auch noch wegrationalisiert bekommen.
 
gsnorbert

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HP2 Megamoto (verkauft) 1200 GS Triple Black (2011), Mash Fifty (verkauft)
Hi Eckhart,
die 12V Fahrzeug Batterie wird noch lange im Auto bleiben.
Sie wird für Schlösser, Module und andere Sicherheitstechnik benötigt. Und mit den 12V werden die Schütze der HV Batterie geschaltet.
Grüße
 
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kuhtreiber1967

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Warum sollten sich die Konstrukteure sich die Arbeit machen, für die paar deutschen Gelegenheitsfahrer ohne Strom in der Garage alle fertigen Pläne über`n Haufen werfen, um sie dann neu aufzuarbeiten um so herstellen. Es war wohl alles schon lange alles fertig, bis das Problem auftauchte. Das es nach zu langen Standzeiten, zu nur ABS- Problemen wegen mangels Strom führt, ist doch seit 30 Jahren bei BMW- Motorrädern bekannt. Das jetzt gespeicherte Daten, mit verloren gehen und dies zu Problemen führt, ist doch Logisch. Viel Kleinvieh macht auch viel Mist. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieses Dilemma bei der nächsten BMW Generation mit größeren Batterien und stärkeren Lichtmaschinen abgestellt wurde. :lalala:
 
Hooner

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Es kann doch nicht sein, dass man zum Betrieb eines Kraftrads ein Elektronikstudium oder eine wohl angesagte Ausbildung absolviert haben muss!
jetzt aber vielleicht doch mal die Kirche im Dorf lassen, die oben gemessenen ~0,7 mA Ruhestrom sind doch vollkommen problemlos... klar, 50% mehr Kapazität wären schon nett und bestimmt auch unterbringbar.

Wobei die kurz vor der Markteinführung stehende Feststoffbatterie (Solid State Battery) aufgrund grob doppelter Energiedichte das Problem mittelfristig komplett entschärfen dürfte... und das Problem mit den Minusgraden gleich mit.
 
TTTom

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Diesen Konstruktionsfehler gab es aber schon immer, mindestens nämlich in Form der Selbstentladung des Akkus, die man nicht verhindern kann. Wenn nun der Ruhestrom des Motorrads auch in der Größenordnung der Selbstentladung liegt, gibt es zumindest keinen großen Konstruktionsfehler.
Die Selbstentladung der Batterie ist nicht das Problem und auch kein Konstruktionsfehler.
Der Konstruktionsfehler ist es, dass das Fahrzeug im Stand ohne Benutzung Strom verbraucht.
(Genauso praxisfremd, wie dass man nicht im Winter bei gestreuten Straßen fahren darf, siehe Rost am Motorblock)

Entweder haben die keine Ahnung (mehr) oder es wird mit Absicht gemacht, um ihre Ladegeräte zu verkaufen.
 
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BMWMichel

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Habe hier 2 13er stehen. Nach 5 Monaten Standzeit, nur mal,zur Sicherheit nachgeladen. Ergebnis, nach knapp,20min wieder voll. Was soll da bitte noch größer werden und für was?
Wenn alles i.O. dann funzt das auch.
 
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kuhtreiber1967

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Ha, ha, so wie immer summiert sich alles, wir haben Batterie- Selbstentladung und relativ viel Ruhestromverbrauch bei langer Standzeit. Brauchen aber relativ viel Startstrom ( Immerhin hat der Boxer nur 2 große Kolben, die beim Start gut bewegt werden müssen ), also eine eigentlich immer eine gut volle Batterie, dazu brauch keiner ein Elektronik- Studium. Das ist doch ganz einfach festzustellen, jetzt, bei dem schönen Wetter, jeden Tag die Kiste mindestens mal 50Km täglich fahren, und mal nach 10 Tagen einen Vergleich machen, im Gegensatz zu der Zeit als die Kiste noch viel Stand. Gibt`s weniger Probleme, aha, gut, gibt`s mehr Probleme, dann ist in der Kiste ein Fehler. :nicken:
 
KlausB

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Wenn alle Verbraucher am Motorrad inkl. der ZFE tatsächlich in den Ruhemodus wechseln, dürfte es tatsächlich kein Problem geben. Leider sieht man das nach dem Abstellen nicht. Wer ein Navi angeschlossen hat, welches bei Abstellen nicht voll geladen ist, dann wird die ZFE aufgrund des zu hohen Stroms die Stromversorgung nicht trennen. Wer ein anderes Ladeteil (z. B. für ein Handy) angeschlossen hat, weiß über dessen Ruhestrom nichts. Ist er zu hoch, wird die Steckdose nicht abgeschaltet. Das kann auch für einen USB-Adapter gelten. Wenn die mittlerweile verpflichtende Notruffunktion ein Problem hat und beim Ausschalten nicht wirklich lahmgelegt wird, wird weiterhin ein zu hoher Strom gezogen. Es gibt mittlerweile viele Verbraucher (auch nachträglich angebaute), von denen man nicht weiß, ob und wann deren Versorgung von der ZFE wirklich gekappt wird. Mit dem Zündschloss geht das nicht mehr. Kann es bei der DWA einen Zustand geben, bei der dauerhaft nach dem Ausschalten ein zu hoher Strom gezogen wird? Wie ist das mit dem Keyless-System, wenn sich der Schlüssel in der Nähe oder fern vom Motorrad befindet? Gibt es dazu Vorgaben, damit nicht laufend nach dem Schlüssel gefunkt wird?

Und so kann es dann kommen, dass eine Batterie bei relativ kurzer Standzeit ihrer kompletten Kapazität beraubt wird. Wie das der Hersteller ohne Komfortverlust in den Griff bekommen soll, weiß ich nicht. Ist der Ruhestrom 10 mA, dann hat man 5 Ah Kapazitätsverlust in lediglich ca. 20 Tagen. Formal solllte der Hersteller im Handbuch angeben, nach welchen Standzeiten die Batterie geladen werden muss. Wenn das bei Abstellen mit voller Batterie trotzdem zu einem Problem wird, ist es ein Mangel, dann ab zur Werkstatt.

Hand aufs Herz, wer der Beschwerdeführer hat im Handbuch wirklich gelesen, ab welcher Standzeit BMW zum Nachladen rät? Und wer hat sich bei Nichterfüllung an die Werkstatt gewandt?

Gruß
Klaus
 
Thema:

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