Kupplung - Sinter - Distanzscheiben?

Diskutiere Kupplung - Sinter - Distanzscheiben? im R 1150 GS und R 1150 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo liebe Leute! Ich wechsle demnächst meine Kupplung (auf Sinter von Sachs) und hab mir entsprechende Teile bei Tills geholt. (Gesamt-Paket...
michaelredwood

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Hallo liebe Leute!

Ich wechsle demnächst meine Kupplung (auf Sinter von Sachs) und hab mir entsprechende Teile bei Tills geholt. (Gesamt-Paket war gerade nicht lieferbar daher alle Teile einzeln bestellt - nur am Rande)
Auch nur am Rande: die Scheibe hat etwa 30k Km gehalten, was wohl daran liegt, dass ich seinerzeit nur die Reibscheibe gewechselt hab und mich damals schon 11er und ein paar andere darauf hingewiesen haben, dass der Job noch mal auf mich zukommt, weil ich eben die Deckel, Feder .. nicht gleich mitgewechselt hab.

Nun aber meine Frage: Es geht um die Dicke der Reibscheibe. Ich lese auf Powerboxer, dass die Scheibe in Summe nur 0,3 mm dicker ist als die Original. Aber im TT-Shop steht:

"Da die Sinter - Kupplungsscheiben stärker als die entsprechenden Original-
Kupplungsscheiben sind (R1150GS +1,2mm), müssen als Ausgleich entsprechend starke Distanzscheiben
zwischen Gehäusedeckel und Tangentialblattfedern der Anpressplatte
eingebaut werden. Eventuell müssen auch längere Schrauben verwendet werden."


Da wird also die vierfache Differenz angegeben .. Weiß also bitte jemand, ob man jetzt Distanzscheiben u. längere Schrauben braucht? Und wie dick (bzw. die Schrauben länger) müssen/müssten die sein? 0,9mm? 1,2 mm? :nullahnung:

Schon mal vielen Dank für etwaige Antworten &
lG aus Wien
Michi
 
Klausmong

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Hi Michi,
da hab ich damals wohl richtig georakelt...
Die originale Kupplung sollte schon 200 TKM+ machen, mit der Sinter kommst Du bis zum Mond! Wenn nicht rechtzeitig was Andres vorher verreckt...

Zu Deiner Frage:
Die originale Belagsscheibe hat neu m. W. ca. 6,5 mm.
Du hast die Sinter ja dann vor Dir und kannst messen, ob wirklich Unterschiede bestehen und ggfs. ausdistanzieren.

Grüße vom elfer-schwob
 
gerd_

gerd_

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HI
TT liefert Distanzscheiben mit und erklärt in der Montageanleitung auch wozu sie nötig sind..
Die Abmessungen bei PB sind selbst gemessene Werte.
gerd
 
michaelredwood

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Hallo! Danke für die Antworten!
Ich dachte eigentlich, dass man die Links zu Powerboxer und dem Touratech-PDF eh gut sieht. Sorry, vielleicht hätte ich sie einfach "normal" einfügen sollen (also http://...)

@Truckie : Danke Volker, du hast meine Links sogar zitiert 😉
@Klausmong : Auch danke und siehe meine Erklärung für die Links. Tut mir leid, dass du extra gesucht hast.
@elfer-schwob : Ja, hattest leider recht. Immerhin bin ich mir noch sicherer, deinem Rat zu trauen 😉
Messen ist natürlich das Beste. Leider hat bei uns alles zu (Lockdown) und einfach losfahren und Beilagscheiben kaufen ist erst mal nicht. 6,5 ... echt so dick?
@gerd_ : Danke, ich kenne die TT-Anleitung. TT verwendet doch die Sachs-Kupplunsscheibe (Sinter), oder? (Ich meine, das irgendwo gelesen zu haben .. glaube hier im Forum).
Wofür steht denn das h auf Powerboxer, doch wohl für die Trägerplatte mit Belag, oder?

Ich würde einfach gern ein paar Distanzscheiben mithaben, wenn ich den Bock zerlege (mache das nicht zu Hause) und hatte die Hoffnung, dass hier jemand schon mal eine Sinter (von Sachs) in den Korb von Sachs verbaut hat und sich erinnert.
Naja, muss wohl wie elfer meint, messen und dann irgendwie Scheiben ... bestellen?! Hmm 🤬 (Das böse Smiley gilt meiner depperten Regierung - nicht euch 🙂)

LG Michael
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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Mike,
diese ominösen "Distanzscheiben" sind schnöde U-Scheiben!
Nimm einfach ein paar für M6 zum Montieren mit!
Zusammen mit einem Bogen Schmirgelleinwand und einer Schieblehre.
Nach der Vergleichsmessung schmirgelst Du Dir diese U-Scheiben auf der Tischplatte in der Dicke passend.
Das ist schon alles!
 
Side-Bike-Rudi

Side-Bike-Rudi

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und hab mir entsprechende Teile bei Tills geholt.
Wenn du die bei Tills geholt hast, solltest du mal die Dicke messen. Ich denke mal, dass du keine TT-Sinter-Scheibe bei Tills bekommen hast.

Meine Sachs-Sinter (nicht die Sachs-TT-Sinter) ist nicht dicker als die normale Kupplungsscheibe und braucht deshalb auch keine Distanzscheiben.

Das sind zwei unterschiedliche Scheiben. Bei TT sind die Beläge z.B. genietet und können dadurch nicht so weit aufgebraucht werden. Die Scheibe im freien Handel ist ohne Nieten, insgesamt zwar dünner, hat meiner Meinung nach aber mehr Verbrauchshöhe zur Verfügung (da keine Nieten im Weg).
 
michaelredwood

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Servus!

@elfer-schwob : Danke, ich liebe Bastel-Tips! 🙂 Schublehre hab ich eh immer mit und ein paar U-Scheiben und Schmirgel treib ich auch noch auf.
@Side-Bike-Rudi : Danke Rudi, sehr guter Hinweis!

Woran ich bisher noch nicht gedacht hab (Rudi hat mich drauf gebracht) - ich frag einfach bei Till nach .. sorry fürs Stören, Leute! 😔 🙄
Wie schon geschrieben, las ich irgendwo, dass die TT-K. von Sachs ist .. was natürlich nicht zwangsläufig heißt, dass Sachs nicht noch andere Sinter-K. führt .. mein Fehler.
Nochmal herzliches Danke an alle, werde auf jeden Fall kurz rückmelden welche K-Scheibe ich evtl. mit welchen Distanzscheiben verwendet habe. (Wird aber noch dauern, bin noch in der Wergzeug-Zusammensuchen und mentalen Vorbereitungs- Phase 😉)

LG Michael
 
elfer-schwob

elfer-schwob

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Bei TT sind die Beläge z.B. genietet und können dadurch nicht so weit aufgebraucht werden. Die Scheibe im freien Handel ist ohne Nieten, insgesamt zwar dünner, hat meiner Meinung nach aber mehr Verbrauchshöhe zur Verfügung (da keine Nieten im Weg).
Hallihallo,
mangels eigener Erfahrungen mit Sinter kann ich hier nur meine Überlegungen, basierend auf dem Serienbelag, zum Besten geben:
Die S-Beläge wurden m. W. nicht konzipiert, um die reine Laufleistung der Kupplung zu erhöhen. Denn wer braucht für eine Weltreise schon mehr als ü140 TKM, was bei "normalem" Betrieb mit dem Serienbelag locker zu schaffen sein sollte. Einige Vielfahrer hier berichten auch von 200 TKM. Für den Durchschnittsfahrer reicht das für die nächsten 40 Jahre...
(Meine aktuelle ADV mit erster Kupplung wurde auch im Gelände gequält und hatte rel. viel Sozius-Anteil. Trotzdem merke ich bei 140 TKM keinerlei Nachlassen. Deren Vorgängerin hat bei aktuell 170 TKM auch noch die erste Kupplung.)

Vorteil der Sinter sei wohl die erhöhte Hitzebeständigkeit, die es braucht, um mit einer schwer beladene GS bspw. an "100-Prozent"-Steigungen noch anfahren zu können.
Oder für den Betrieb mit Seitenwagen, siehe @Side-Bike-Rudi
Bei längerem, provozierten Schleifenlassen kann man theoretisch den Serienbelag auch in ein paar Minuten abrauchen lassen.

Wer aber schon mal einen Kupplungssatz mit ca. 80 oder 100 TKM genauer angeschaut hat wird feststellen, daß eigentlich nicht der Belag, sondern die eisernen Druckplatten am Meisten verschleißen! Da könnte es sogar sein, daß der Sinterbelag noch nahezu jungfräulich aussieht, die Druckplatten aber - übertrieben - dünn "wie Papier" sind und die Feder daher nicht mehr genug Kraft zum Halten aufbringen kann.

Die Bilder unten stammen aus einer GS mit knapp 100 TKM. Die Druckplatten laufen tonnenförmig so stark ein, daß am inneren Rand 1 - 2 mm Material fehlen! Die Belagsscheibe selbst war noch weit weg von den Nieten.

Der Eingangsfred wurde ja auch u. a. nur deshalb eröffnet, weil ein neuer Belag zwischen zwei eingelaufene Druckplatten montiert wurde, was dann ja auch prompt nur ca. 30 TKM gehalten hat.
Logisch, denn bis sich die schräg abgefahrenen Druckplatten und der planparallele Belag aneinander angepaßt haben, ist die Kupplung schon wieder komplett runter. Und bis dahin trägt nur ein Bruchteil der Belagsfläche, die Kupplung rutscht und verschleißt rasend schnell.

Grüße vom elfer-schwob
 

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Servus!

Die Bilder unten stammen aus einer GS mit knapp 100 TKM. Die Druckplatten laufen tonnenförmig so stark ein, daß am inneren Rand 1 - 2 mm Material fehlen!
Ja ... die Bilder kenn ich! 🙂

Der Eingangsfred wurde ja auch u. a. nur deshalb eröffnet, weil ein neuer Belag zwischen zwei eingelaufene Druckplatten montiert wurde, was dann ja auch prompt nur ca. 30 TKM gehalten hat.
Logisch, denn bis sich die schräg abgefahrenen Druckplatten und der planparallele Belag aneinander angepaßt haben, ist die Kupplung schon wieder komplett runter. Und bis dahin trägt nur ein Bruchteil der Belagsfläche, die Kupplung rutscht und verschleißt rasend schnell.
Leider war mir dieses Detail bis nach dem Kupplungswechsel noch nicht bekannt.
Jetzt fürchte ich eigentlich, dass der Sinter-Belag die Platten noch mehr abnutzen wird .. vielleicht gar nicht so eine super Entscheidung. Egal, hab sie schon und werd sie einbauen.
Ah ja: bin schon auf die alten Platten gespannt!

LG Michi
 
gerd_

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Hi
Ich fahre seit km "null" die Sinterscheibe von TT. Nach 150 Tkm war sie um 0,2...0,3 mm abgenutzt. Der Verschleiss ist somit marginal. Die Andruckplatten sehen aus wie poliert.
gerd
 
elfer-schwob

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Gallo Gerd,

poliert sehen die Platten meiner Bilder ja auch aus. Aber innen eben viel stärker eingelaufen als außen.

Am Belag selbst fehlt interessanterweise auch nicht soo viel, er ist jedenfalls noch weit weg von der theoret. Verschleißgrenze von ca. 4,8 mm. Und anscheinend auch weniger schräg abgefahren als die stählernen Platten.

Ich könnte mir vorstellen, daß das tonnenförmige Einlaufen mit der viel härteren Sinter i. Vgl. zu dem "weichen" Serienbelag eher nicht passiert?
Ich nehme an, Du hattest die Platten nicht auf ein schräges Einlaufen hin kontrolliert?
Rainer
 
gerd_

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Hi
Natürlich kontrolliere ich die Platten. Getauscht wurde bei km null auf Sinter. Das Mopped hat sich vorher nie auf der Strasse bewegt. Nachdem die Sinterbeläge parallel (nicht) verschlissen sind , sollten auch die Platten parallel eingelaufen sein.
Dass sich konventionelle Beläge schief abfahren ist auch bei KFZ ganz normal. Daher wechselt man ja immer das ganze "Kupplungspaket".
TT schreibt z.B. ganz klar, dass man beim Wechsel die komplette Kupplung tauschen sollte.
"Die Kupplung" ist eben ein Verschleissteil.
Wenn ich ein "gerades" Teil zwischen zwei schiefe Teile montiere tragen ja nur die Kanten. Folglich wird es da heiss und der Verschleiss sehr hoch. Das Teil das die Hitze weniger verträgt gibt nach.
gerd
 
michaelredwood

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Hallo zusammen! Kupplung ist nach zwei Marathon-Sitzungen von je ca. 12 Stunden (allein) fertig. Distanz-Scheiben, Beilagscheiben od. Ä. hab ich nicht gebraucht.
Gemessen hab ich leider auch nicht. War zu müde 😔
Alles so, wie es Side-Bike-Rudi beschrieben hat.
Kuppeln war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber jetzt find ich es nur noch knackig und das Fahren macht wieder totalen Spass!🙂
Was mich stutzig macht ist das Aussehen der alten Platte/Deckel: die sind nämlich voll Riefen. Wenn ich das Werkzeug verstaue werd ich noch Bilder davon machen und hier eines posten. (Falls da Interesse aufkommt eröffne ich auch gern einen neuen Fred dazu ..)
Danke noch mal für eure Unterstützung & lG aus Wien!
Michael

Edit: ich schrieb "die alte Scheibe" meinte aber eigentlich die Anpressplatte & Gehäusedeckel.
 
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michaelredwood

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was hat sich da geändert? Dich daran gewöhnt oder habt sich die Kupplung über die Zeit eingearbeitet?
Also beim ersten Anmachen ist sie viel zu schnell "gekommen". Hab jetzt vielleicht 20 km und musste die K. beim Anfahren anfangs ein wenig "schleifen lassen" um keinen Kavaliersstart hinzulegen. Nach dem 1. Gang war es aber schon gleich ein angenehmes Schalten und Beschleunigen.
Eingearbeitet klingt, als ob das üblich wäre.. 🧐

LG
 
Bumma

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1150 GSA 2002
Es gibt Leute welche die Sinterkupplung wieder ausgebaut haben, andere bezeichnen die als rupfend oder digital. Angeblich legt sich das mit der Zeit, sprich eingearbeitet.
 
Thema:

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