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kuhtreiber1967
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Tja, auch Traktor- Technik brauch Wissen ! 




Im Endeffekt habe ich es fast so gemacht. Die Plättchen hatte ich nur am Anfang für die Grundeinstellung. Danach haben die aus der Ferne zugesehen.Ich denke, wenn die Ventile passen - das braucht keine 1/100-Genauigkeit - dann liegen Deine Probs eher nicht daran.
Auch der Poti kann ne Macke haben.
Wenn ich 1150er synchronisiere, und das waren sicher mehr als 50 und einige davon mehrfach, dann mach ich das so:
Bypasse putzen, das hast Du ja gecheckt.
Dann Schrauben ganz rein.
Bisher liefen alle 1150er Motoren noch mit 8-900 U/min stabil, ohne auszugehn - ohne Unterlagplättchen!
Dann mit der LINKEN Anschlagschraube den LL auf 950-1000 hochdrehn und rechts nachsynchronisieren. Dieses Spiel bis zur gewünschten LL-Drehzahl wiederholen.
Die Bypasse bleiben ganz zu, dauerhaft!
Dann ist der LL fix.
Die kritische Drehzahl, in der das KFR nervt, meist zw. 2500 u. 3000, wird nun nur noch mit den Zügen synchronisiert. Keine Plättchen mehr unterlegen!
Also per Hand am Gas auf diese U/min aufziehen, halten, synchronisieren.

...fast...!Im Endeffekt habe ich es fast so gemacht.
Geöffnete Bypasse wirken auch noch über den LL-Bereich hinaus.Anschlagschraube meint demnach auch die versiegelte Schraube des Drosselklappenanschlages?
Da habe ich wie gesagt vorerst die Finger gelassen und den LL über die Bypässe und den Rest über die Einstellschrauben der Züge gemacht.


Wofür ist der da? Was bewirke ich damit? Und ziehen heißt "draußen lassen" oder "raus und wieder rein" ?Meine letzte Patrone: zieh mal den gelben Codierstecker raus und probier, ob sich was zum Guten wendet.
Und dann: Bescheid!

